Freizeitkalender - Archiv

November 2003
 
Donnerstag war Skatabend, Freitag beim Stammtisch nette Unterhaltung im sehr kleinen Kreis. Sonntag war Hans Werner in Richtung Kippfelsen wandern. Die Rückmeldung, wie es war an dem schönen Tag, fehlt leider noch. Am Montag beim Montag-Abend-Treff tun wir wie immer am 1. Montag im Monat was Gutes für unseren Körper & Geist. Diesmal führte uns Ralf durch eine Entspannungs- und Wahrnehmungsübung. Er zeigte uns Techniken für tieferes Atmen und zur Bodenhaftung bzw. Erdung und zahlreiche weitere wohltuende Übungen. Am 1. Montag im Dezember bietet er uns eine Fortsetzung an, auch für Neueinsteiger. Am letzten Freitag war Treffen der Skatspieler und zeitgleich Monatstreffen mit 12 Leuten im Atrium. Am Sonntag lief eine recht große Gruppe mit 16 Leuten von Merzhausen die Schönberg-Wanderung nach Pfaffenweiler. Das Wetter war klasse, und die Südseite des Schönbergs mit einem ausgedehnten Naturschutzgebiet bietet derzeit eine reizvolle Herbststimmung. Wir kamen an der Berghauser Kapelle vorbei, entdeckten völlig neue Wege durch die Ebringer Weinberge und fanden schließlich alle Platz in der kleinen Strauße in Pfaffenweiler "Zur alten Küferei". Am Montag dann zum Kochen bei Matthias kamen die Männer, die beim Spargelessen fehlten. Ihr erinnert Euch? Damals fragten 9 Damen: "Wer kocht für uns?" Am Montag kamen dann tatsächlich 8 Herren, um zu schnippeln und zu kochen - nur die Damen fehlten anfangs. Schließlich kamen noch drei Frauen mit Salat und Pudding. Mehr Bilder mit einigen Stilleben von unserem Nachwuchsfotografen Janosch (5 J.) findest Du hier. Am Mittwoch, 12., traf sich erneut die Skatrunde, und gleich am nächsten Tag stand Kegeln auf dem Programm. Hier waren 9 Damen und Herren an den Kugeln, das war 'ne lebendige Runde aller Spielklassen, von Anfängern bis zu den Könnern. Wir haben uns erneut zum Kegeln verabredet für den Donnerstag, 11. Dezember, 19.45 Uhr (Kegelfreunde, gleich notieren!) Dafür waren wir am Freitag-Abend-Stammtisch nur eine kleine Clique, die sich spontan verabredet hatte. Künftig wird es wieder nur das Monatstreffen im Atrium geben, das immer gut besucht ist. Die übrigen Freitage gibt es wieder wechselndes Programm, da können wir uns spontaner verabreden und unterschiedliche Treffen ausmachen, wie an diesem Freitag z.B. im Heuboden, mal in der Strauße oder was uns sonst einfällt. Am Sonntag dann war das Wetter nicht so toll, da waren schließlich nur drei Leute mit Jochen und zudem die Kinder & Co mit drei Kids und jeweils ihrem Anhang im Markgräflerland bei Badenweiler unterwegs und zum Abschluss in der Gutsschenke "Ziegelhof" in Ballrechten-Dottingen zur Einkehr. Leute, lasst Euch von etwas Nebel nicht abhalten! Beim Montag-Treff schließlich übten wir einige Salsa-Schritte und -Drehungen.
Am Mittwoch diskutierten wir beim Mensch Meier zum Thema "Zeit". Haben wir genug davon? Zuwenig? Zuviel? Wie kommen wir mit unserer Zeiteinteilung klar? (Stichwort "timemanagement"), wie unterschiedlich sind die Wahrnehmungen von Zeit, für was hätten wir gerne mehr? Das waren unsere Fragen an diesem Abend. Das nächste Mal werden wir Jakins Vorschlag folgen, anknüpfend ans Thema und passend zum nicht mehr fernen neuen Jahr: "Was machen wir mit unseren guten Vorsätzen?" Haben wir uns diese abgewöhnt? Oder liegen doch noch Chancen darin, auch wenn wir sie nicht einhalten? Und was können wir dazu tun, um sie doch einzuhalten und was machen, wenn es nicht gelingt? Am Freitag waren wir Schwoofen im Heuboden und am Samstag alternativ dazu bei Plusminus 40 im Waldsee. Bei der Wanderung am Sonntag waren wir eine sehr homogene Gruppe sowohl was das Lauftempo und auch die Unterhaltung anging, da waren alle sehr zufrieden. Spontan änderten wir die Route, da für fast alle die reizvolle Tour zu "Neun Linden" und zum Lilienhof noch nicht bekannt war. Hier geht's zu ein paar Fotos. Die Runde bei Achkarren vorbei holen wir dann nach, wenn auch Philip Isele von seinem Demeter-Weingut in Achkarren wieder Zeit für eine Weinprobe mit uns hat. Am Montag abend spielten wir dann wieder mal eine Runde Siedler, aus der Thomas diesmal als Spielkönig hervorging.
 

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