März 2004
Am
Donnerstag war Claudia wiederum mit ihrer Klettergruppe
in der Halle, Andrea, Ralf und Jürgen waren mit dabei an der 16 Meter-Wand.
Und im Holzfäller war wieder Kegelabend.
Freitag traf sich wie regelmäßig die Skatrunde.
Am Sonntag vormittag waren wir zuerst zum Brunch
im Waldsee (lecker!) anschließend tollten
Kinder & Co um den See, während die meisten anderen nach Kappel
liefen. Da trafen sich wieder alle zum Kaffee und Kuchen bei Annette!
Am
1. März waren wir frühmorgens schon unterwegs zum Basler
Morgenstraich. Nach 'ner kleinen Runde im
Agar sind wir weiter und waren pünktlich um 4 Uhr morgens, als die
Lichter ausgingen, auf dem Platz vor dem roten Rathaus. Für die es
nicht kennen, gewiss ein eindrückliches Erlebnis, und für die
anderen immer noch schön. Lustig war auch, sich händchenhaltend
durch die Menschenmassen zu wursteln und irgendwo eine gebrannte Mehlsuppe
zu ergattern. Leider haben wir zwei im Gedränge verloren, da warens
nur noch Acht ...
Die 12 Wandersleut, die sich Sonntag von Helge eine
Tour am Kaiserstuhl zeigen ließen von Wasenweiler Richtung Vogelsangpass
und am Lilienhof vorbei, hatten Glück mit dem Wetter und entsprechend
viel Freude dabei. Am Abend spielten wieder 9 Leute Badminton in Umkirch,
die meisten saßen anschließend noch zum Abendessen zusammen.
Montag bei Körper & Geist stiegen wir mit lockeren Bewegungen
zu Musik ein und machten nach autogener Entspannung eine kleine Traumreise,
auf Wunsch der Teilnehmer in Richtung Süden zu Sonne, Sand und Meer.

Am
Freitag haben beim Monatstreff wieder mal ein paar Interessierte vorbeigeschaut
und die Runde ergänzt. Gleichzeitig gab es wie immer freitags die
eine oder andere Skatrunde. Sonntag liefen wir von Ottrott nach Ste. Odile,
dem elsässischen Pendant zu unserem St. Ottilien, jedoch ein bisschen
größer und eindrucksvoller, wie das Kloster in die beginnende
Vogesenlandschaft eingefügt ist.
Ich hab noch nachgefragt wegen O-Tönen der Mitwanderer, wenn ich schreib,
wie toll es war, ist das ja etwas witzlos, ich finde natürlich alle
Aktionen immer super. Anitas Kommentar: "Das Wetter war traumhaft, die
Aussicht einfach atemberaubend und historisch wie geschichtlich äußerst
hochgeistig." Ansonsten soll ich einfach die traumhaften Bilder reinstellen
und jedem, der nicht dabei war, mitteilen, wie sehr er sich darüber
jetzt ärgern darf. Und ihre kritischen Töne: "Der Wanderführer
(Matthias) kann kein französisch und fährt im Kreisverkehr immer
im Kreis. Und außerdem verursacht die Tour Muskelkater in den Waden."
Danke,
Anita, für den Kommentar! Am Sonntag abend trafen sich dann diesmal
nur fünf Badmintonspieler in Umkirch. Und am Montag-Abend-Treff stand
wieder einmal Salsa im Freizeitprogramm. Wir waren drei "Paare" ... zwei
Paare hätten noch reingepasst! Die Woche drauf war Claudia wiederum
klettern, die Skatrunde am Freitag diesmal kleiner als üblich.
Die
Fahrradtour zum Frühlingsanfang war leider verregnet und vom Wind
weggeblasen, da blieb dann nur noch Badminton. Beim Montag-Abend-Treff
gabs Spaghetti, viel Unterhaltung und für Marianne fast zu wenig Spiel.
Das können wir aber nächsten Montag nachholen beim Spieletreff
ohne Kochen.
Am
Mittwoch waren wir zum Mensch Meier - Gesprächskreis
bei Anita in Reute eingeladen. Zur Begrüßung
hat sie uns gleich ein super leckeres Abendessen aufgetischt, das wir ziemlich
überrascht mit Genuss verspeisten. Dann ging es zum Thema. Grundlage
war die Anekdote von Heinrich Böll "zur Senkung der Arbeitsmoral"
(1963), ein Vorschlag von Bernhard (siehe
hier). Die rege Diskussion mit einige Exkursen ging dann etwas weg
von Zielen und Visionen, mehr zu Sinn und Freude an der Arbeit, wann Wirtschaft
funktioniert und was wir zum Leben alles brauchen. Das Thema für das
nächste Mal bei Anita am 21. April ist noch nicht fest ausgemacht.
Vorschlag: Nochmal zu Zielen und Visionen mit dem Ansatz, konkrete eigene
Leitsätze auszutauschen. Donnerstag waren wir wieder kegeln,
und da der Spass daran so groß ist, treffen wir uns derzeit noch
alle 14 Tage im Holzfäller. Am selben Tag war Claudia wieder zum Klettern
wie derzeit jede Woche. Wer mal Schnupperklettern will, hat in drei Wochen
die besondere Gelegenheit (gleich vormerken!). Freitag traf sich eine diemal
kleine Skatrunde,
und Samstag war gab Matthias den ersten Inliner-Kurs
dieses Jahr. Anschließend traf sich Martina mit vier Leuten zum Skaten
um Tiengen. Sonntag dann war eine kleine Wanderung
bei St. Ulrich
auf
dem Programm. Auf der Rückseite des Frauenhemdes hinter Horben liegt
ein Tal, das auch Freiburger oft weniger gut kennen. Bei leichtem Anstieg
entdeckte Marianne den Priorsfelsen, der urtümlich aus dem Wald ragt.
Mit einem Mal stapften wir wieder bei Frühlingswetter durch eine Winterlandschaft,
die 20 cm Neuschnee lagen recht weit unten im Tal und hielten sich gut.
Hier waren wir noch ganz unter uns und begegneten nur einigen Spuren im
Schnee. Beim Frauenhemd war etwas mehr los, wo wir einen tollen Rundblick
hatten bei etwas diesigem Wetter. Im Paulihof im Geiersnest genossen wir
die Nachmittagssonne und stiegen dann steil abwärts zurück nach
St. Ulrich. Am Abend dann spielten zwei der Wanderer noch mit den
weiteren Badminton-Fans
in Umkirch, jetzt bis Ende April immer 19.30 Uhr. Montag spielten
wir zwei Siedler parallel und eine Runde outburst.