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Badminton

Huettenwochenende




Freizeitkalender - Archiv

April 2005

Samstag waren 7 Leute zur Gaudi auf der Single-Nacht. Wir mussten ein Weilchen Geduld haben, bis die Discos aufgemacht haben, unterhielten uns aber gut in der Zwischenzeit im Caramba. Ab 22 Uhr waren wir im Kharma und tanzten eine Runde, bis es voller wurde. Dann zogen wir durch einige Clubs, waren allerdings immer wieder schnell draußen, es war überall höllisch voll. Schließlich fanden wir im O'Dwyers noch ein ruhigeres Fleckchen mit einer tollen Band im Blues-Brothers-Stil, ein angenehmes, etwas älteres Publikum (so wie wir) und noch zwei Damen von M&F. Die Wanderung am Sonntag ins Kirschblütenland ist etwas in den morgentlichen Regen gefallen. Dennoch haben sich einige Wasserfeste gefunden, die dann zu einer etwas kürzeren Tour aufgebrochen sind, und nicht einmal nass geworden. Irene berichtet: "Das Wetter hat gut gehalten - kein Regen, nicht mal tröpfeln (allerdings in einer Höhenlage ab ca. 500 m Nebel) sind wir "beherzten Schrittes" (O-Ton) die Wanderung vom Pass des Vogelsang zum Lenzenberg mit Mittagspaus und wieder zurück über Neunlinden (dort Vesperpause) - laut Tafel eine Gehzeit von 5h - haben wir incl. 1 Stunde Mittagspause in 4h geschafft!!. War sehr schön, haben uns prächtig verstanden - waren alle glücklich, dass wir die Wanderung gemacht haben und sind nächsten Sonntag auch wieder dabei!". Beim Badminton am Sonntag abend waren wir mit 9 Leuten auf zwei Plätzen bestens besetzt. Die Stimmung war teils kämpferisch, teils ganz gelassen und alle konnten sich gut austoben beim zweistündigen Spiel ... Mensch Meier fand diesmal ausnahmsweise bei Matthias statt. Zum Essen vorweg gabs Spargel im Omlette, zum Reden ein Blick in die Zukunft. Wie es in 100 Jahren wohl auf der Erde ausschauen könnte, das war den Beteiligten (wir waren zu 7), offenbar etwas weit weg. Daher ging es dann doch mehr auch um aktuelle Fragen, z.B. zur Papstwahl, aber auch um die Frage nach der Zukunft der Kirche und der Entwicklung der Religionen. Und um die Entwicklung der Konflikte (hin zu mehr Verständigung oder hin zu mehr Streit und Aggression?) ... um Ehe und Partnerschaften (hat die Ehe noch eine Zukunft?) und um die Zukunft der Gesprächs- und Gemeinschaftskultur (hin zu mehr Geselligkeit oder zu mehr Vereinsamung, u.a. auch wegen dem Internet) ...Sushi selbstgemachtMensch Meier fand diesmal ausnahmsweise bei Matthias statt. Zum Essen vorweg gabs Spargel im Omlette, zum Reden ein Blick in die Zukunft. Wie es in 100 Jahren wohl auf der Erde ausschauen könnte, das war den Beteiligten (wir waren zu 7), offenbar etwas weit weg. Daher ging es dann doch mehr auch um aktuelle Fragen, z.B. zur Papstwahl, aber auch um die Frage nach der Zukunft der Kirche und der Entwicklung der Religionen. Und um die Entwicklung der Konflikte (hin zu mehr Verständigung oder hin zu mehr Streit und Aggression?) ... um Ehe und Partnerschaften (hat die Ehe noch eine Zukunft?) und um die Zukunft der Gesprächs- und Gemeinschaftskultur (hin zu mehr Geselligkeit oder zu mehr Vereinsamung, u.a. auch wegen dem Internet) ... Zum Skatspielen am Freitag hatten diesmal nur drei Leute Zeit ... Am Samstag wanderten Heidi und Martina im Wilhelmstal. Am Nachmittag guckten wir uns mit Kindern & Co die neue Skaterbahn im Rieselfeld, die vor allem für Jugendliche eine tolle Sache ist. Wir verzogen uns jedoch bald vor den Wolken in Wietes Caféstube daheim ... Am Abend war Doppelkopfrunde bei Hans und Heidi, die Runde war mit 6 Leuten gut besetzt, allerdings guckten zwei nur zu ... Sonntag wanderten trotz regnerischem Wetter 8 Leute mit Heidi knapp 10 Kilometer im Narzissenland in den Vogesen. Am Abend gabs dann noch Badminton in Umkirch ... Montag Abend machten wir Sushi beim Freizeitbüro. Andrea kaufte ein und zeigte uns nach Rezept, wie's richtig funktioniert. Entsprechend lecker sind sie dann geworden, unsere California Rolls mit Lachs und Pilzen und Gemüse drin und mit den passenden Saucen dazu. Anschließend spielten wir eine Runde Roulette, Matthias übernahm die Bank, die anderen setzten fleißig und verloren alles, wie im richtigen Casino (wobei es bei uns um nichts ging). Donnerstag trafen wir uns zur zweiten Runde des Literaturgesprächs zu Fromms "Kunst des Liebens". Wir lasen einige Passagen miteinander und besprachen die Stellen, um den Text zu verstehen und zu überlegen, wo wir mit den Ausführungen einig sind oder nicht. Welchen Begriff von Liebe hat Fromm, ist die mütterliche Liebe sein Idealtypus? Und wie kann dann väterliche Liebe als zweckgebunden und nutzenorientiert sich mit Fromms Begriff von Liebe überhaupt decken? Wir lesen den Text abschnittsweise und lassen uns Zeit, ihn zu verstehen und zu diskutieren, Neu-Einstieg sollte immer noch unproblematisch sein. Freitag traf sich die Skatrunde, Samstag machte eine Mini-Delegation einen Einkaufstrip nach Colmar (machen wir bald wieder - jetzt schon bei Interesse melden!), und am Abend traf sich eine Clique zum Maifest in der Spechtpassage und amüsierten uns prächtig ...

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