Freizeitkalender - Archiv
Dezember 2006

Bei
Mensch Meier bei Anita sprachen wir nach einem leckeren Essen über Schlagfertigkeit und speziell darüber, wie man auf fehlendes Lob und unglückliche Motivationsversuche von Vorgesetzten positiv reagieren kann.
Im Europapark war wieder
Weihnachtsmann-Treffen mit 10.128 rotweiß-kostümierten Gestalten. Wir waren nur ein kleines Grüppchen diesmal, was hierbei jedoch kaum eine Rolle spielte.
Mehr los von unserer Seite war bei den anderen Aktivitäten. Beim
Schlittschuhlaufen in der Eishalle waren wir 11 auf glattem Boden, liefen bei Sonnenschein noch um den See und saßen im Lago draußen. Beim
Badminton in Umkirch reichte es wieder für zwei vollständige Doppel, und beim
Montag-Abend-Treff war die Bude fast voll zum Raclette essen. Wer das auch gerne isst, hat noch Gelegenheit dazu beim nächsten Mensch Meier und dann wieder an Sylvester bei Annette (rechtzeitig anmelden).

Der Treff auf dem
Weihnachtsmarkt mit Markus fiel ins Wasser bzw. direkt in die Kneipe. Samstag waren dann einige mit Roland in Colmar auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs.
Am Abend war beim
Monatstreff wieder einmal soviel los wie noch nie. Dennoch bleibt im Atrium die gemütliche Atmosphäre erhalten, solche Bedingungen finden wir woanders nicht so leicht. Die Anregungen, einmal woanders hinzugehen, möchte ich aber mit dem Vorschlag aufgreifen, dass wir auch 14 Tage später solch ein Treffen woanders machen können - an wechselnden Orten.
Sonntag gingen wir zum
Roßkopf, abgesehen von den 500 Höhenmetern ist es eine lockere und schöne Tour direkt ab Freiburg. 2 Kilomenter unterhalb des Roßkopfes liegt St. Ottilien, dort kehrten wir ein und gingen dann den schnelleren Weg an der Dreisam zurück, um 16 Uhr waren wir wieder am Schwabentor.

Gleichzeitig war Roland mit einer Delegation in Basel, um
Kandinskys Werke anzuschauen.
Badminton spielten wir diesmal zu viert auf nur einem Platz. Und beim
Montag-Abend-Treff war auch wieder einiges los beim Spaghetti-Bolognese-Essen. Zum Glück sind wieder alle satt geworden.
Kegeln war diesmal etwas ruhiger, das lag wohl auch daran, dass die Bahn neben uns frei war. Wir waren zu 8 und in 6 Wochen gehen wir wieder. Wer mit will möge es sich vormerken - oder Bescheid geben, wem der 1. Februar nicht passt.
Heilig Abend bei Peter war ein zwar etwas enges, aber dennoch ziemlich stressfreies Fest.
Peter hat für maximalen Platz und eine große Tafel gesorgt und alles schön vorbereitet, und die vielen mitgebrachten
Leckereien bescherten uns ein üppiges Mahl, wie das an Weihnachten ja auch sein soll.
Steven sorgte für die passende musikalische Untermalung, und der leuchtende Gummibaum ließ keinen Zweifel zu,

es war Heilig Abend. Vielleicht fast ein bisschen zu leicht, das Fest, bringt doch so ziemlich jeder eine enorme
Gefühlsschwere aus der Kindheit mit, die man dann plötzlich auch mal vermissen kann.
Squash im Campus half dann der Verdauung. Wir hatten zwar keine Chance, aber hatten sie genutzt.
Außer Sylvester war es ja, wie schon letzte Woche, ziemlich ruhig bei M&F. Auf der
Party bei Annette allerdings, da war einiges los. Es war alles perfekt vorbereitet, sehr hübsch dekoriert und großzügig gedeckt, so dass die dann doch "nur" 30 Mitfeierer stressfrei essen und genießen konnten. Draußen gabs ein kleines Feuerwerk, und drinnen wurde auch noch eifrig getanzt.

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