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Huettenwochenende




Rückblick auf unsere Freizeitaktivitäten

2018

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Viele weitere Blicke zurück gibt es -> hier

im Januar

Am Samstag waren etwa 10 MitsportlerInnen Julianes Vorschlag gefolgt, das Konzert mit Lesung GESTERN WAR DIE ZUKUNFT BESSER von Ralf Kieffer mitzuerleben. Zu hören gabs Kurzgeschichten über glückliche Verlierer, verlorene Söhne und Väter, skurrile Mieter und tiefsinnige Untermieter sowie selbstgestrickte Songs in bester Liedermacher-Tradition plus einen SPECIAL GUEST. Die Resonanzen waren durchaus positiv.

Nachdem sich alle, schließlich auch der Wanderführer, der noch mit der Autobatterie kämpfte, am Bahnhof Kenzingen eingefunden hatten, liefen wir los Richtung Bombach. Auf der Wanderung nach Malterdingen ging es viel durch Rebhügellandschaften und einige kleine Wälder. Der Boden war noch aufgeweicht, doch auf den überwiegenden Forst- und Asphaltwegen konnten wir gut gehen. Bei Malterdingen wollten wir eigentlich in die Fahnenstube einkehren, doch da Winterpause war, nutzten wir die Alternative und fanden im gehobeneren Thai "Sonne" eine große Tafel für uns 16 Personen und ließen uns die verschiedensten Gerichte schmecken. Überaus lecker war unser Mittagessen gegen 14 Uhr, wir wurden nicht enttäuscht. Schließlich kam noch die Sonne raus, als wir auf dem vielleicht schönsten Stück der Tour liefen, auf Graswegen auf dem Kamm mit prima Aussichten ins Land.

Am Montag waren wir an zwei Bahnen im Kegelcenter aktiv und ließen uns bekochen, und einen Tag später war wieder Badminton am Dienstag auf drei Plätzen.

Am Samstag spielten wir Fun- und Badminton zuerst auf 4 Plätzen mit 16 Leuten, einige spielten auch noch eine zweite Stunde bzw. kamen erst gegen 18.30 Uhr dazu. Wir saßen dann noch ein Stündchen im Bistro zusammen und ließen den sportlichen Abend gemeinsam ausklingen.

FrankB war am selben Abend, 13. Januar, zu ART´S BIRTHDAY im E-WERK in Freiburg zu einer "bunten Mischung kreativer Darstellungen. Im pickepacke vollen E-Werk bestaunten wir eine Klang-Installation, einen maskierten Fußmasseur und die vollbesetzte Saaltribüne."

19 Wandersleute trafen sich am Sonntag bei der Johanneskirche für eine leichtere Wanderung bei Freiburg. Wir liefen kurz nach 11 Uhr los zur Dreisam und dort bis Kappel auf der Fußgängerseiteimmer geradeaus. Durch Kappel ging es anschließend weiter zum Waldrand und nicht weit über dem Tal nach St. Barbara. Noch einige Kilometer gingen wir weiter zum Waldrestaurant am Waldsee zu Kaffee und Kuchen, wir fanden an drei Tischen Platz und hatten dort reichlich Auswahl an leckerem Gebäck. Anschließend liefen wir wieder zur Dreisam Richtung Sonne und die letzte Strecke zurück zur Johanneskirche, wo wir am Ende 16 Kilometer gegangen waren.

Ein ganz normaler Montagstreff beim Freizeitbüro erwartet Euch dann am Montag. Wir machen es uns in der Küche gemütlich, genießen ein leckeres Abendessen und unterhalten uns. Wollt Ihr lieber vorab wissen, was es zu essen gibt? Du brauchst nix mitbringen außer einen Obolus fürs Kässle. Melde Dich bis spätestens Montag 17 Uhr, wer noch später dran ist rufe an aufs Mobile, damit ich planen kann.





Badminton am Dienstag bietet wieder Werner an: "Ich habe 3 Plätze für eine Stunde im Sportpark Freiburg reserviert und somit können insgesamt 12 Spielerinnen und Spieler teilnehmen. Start ist 18.30 Uhr. Bei nur 9 Einträgen spielen wir auf zwei Plätzen und der 9. muss aussetzen. Bei 10, 11 oder 12 Einträgen spielen wir auf 3 Plätzen. Mehr als 12 geht nicht." Weiteres auf der M&F-Homepage.

Zwei schöne Angebote gab es noch am Samstag, zuerst Spanisch essen in der Casa Espanola und dann ab 20 Uhr weiter mit Diego's Canela in der Markthalle Freiburg. Die spanische Band ist bekannt für Cover- Versionen der Gipsy Kings, Flamenco-Rumbas, Latino-Pop: "Sechs Mitsportler trafen sich in der Casa Espanola um dort eine Kleinigkeit zu essen. Nachher schauten in der Markthalle noch neun MitsportlerInnen bei Djego 's Canela vorbei."

Am Tag darauf gab es noch den Kultur - vor - Mittag im Wallgrabentheater (www.wallgraben-theater.com/stuecke/kultur-vor-mittag), die Anbieterin berichtet: "Zu den Rock-Pop-u. Bluessongs kamen am Samstagvormittag 4 Leute von uns ins Wallgrabentheater. Gitarrenspiel, Stimme und Ausstrahlung der Sängerin waren super. Der Beifall verlangte nach einer Zugabe."

Am Samstag mussten wir Fun- und Badminton in Hugstetten spielen, da im Sportpark Freiburg ein Kongress stattfand. Eigentlich eine tolle Halle, aber schlechtes Licht und schwache Kontraste erschwerten das Spiel. Eine Interessierte beim Schnupperbadminton hatte viel Spass mit uns und zog sich am Ende der Stunde eine üble Achillesfersenverletzung zu, das war leider ein sehr bitterer Moment des Abend.

Die Wanderung auf dem Wiiwegli sagte ich am Abend vorher ab, da ich nur drei "vielleicht" - Anmeldungen hatte und der Tag ziemlich feucht und grau vorhergesagt war, zu grau für eine so schöne Wanderung. Ich biete sie demnächst noch einmal an!

Und auch für das Werwolfspielen reichtet es nicht beim Montagstreff, aber wir hatten dennoch einen sehr unterhaltsamen Abend zu sechst.





Roland und Anke erlebten am Donnerstag, 25. Januar ein Kinoerlebnis der besonderen Art beim Ak Filmclub im Hörsaal an der Uni Freiburg. Dort kann jeder sein Abendessen mitbringen, und einige Pizzaschachteln und Sixpacks sorgten für fröhliche Studi-Atmosphäre. Der Film "get out" allerdings, der im OmU gezeigt wurde, hatte es in sich und die Fröhlichkeit war bald verflogen. Ein politischer Film oder was für Horrorfans? Fun- und Badminton spielten wir zu zwölft auf drei Plätzen und hatten viel Spaß.

Als Extra Kulturprogramm gab es am noch Kino mit dem Film Voll verschleiert im Friedrichsbau: "Zu zweit lachten wir Tränen und das ganze Kino mit uns. Toller Film." Anschließend waren sie dann in der Harmonie "zuletzt fünf Personen am Tisch und probierten einen von den 50 verschiedenen Flammkuchen, die das Flammkuchenhaus Harmonie anbietet." Schließlich ging es weiter zu 60er, 70er und 80er, NDW und Rock im Harmonie Gewölbekeller: "Gemütlicher Keller, sehr nettes, angenehmes, altersgemischtes und tanzbegeistertes Publikum. Nicht gefallen hat uns beiden jedoch die Musikauswahl, der hohe Eintrittspreis von regulär 8 Euro und dass dort bei allen Veranstaltungen in der ganzen Räumlichkeit geraucht wird. Sehr schade!" Eine ganz entspannte Wanderung bei Wasenweiler machten wir am Sonntag in kleiner Runde. Von Gottenheim liefen wir zum Wald, gingen ein Stück auf dem Waldlehrpfad bis zum Rand von Bötzingen, dann durch die Reben zu den Ausläufern des Kaiserstuhls. 150 Höhenmeter kämpften wir uns hinauf und anschließend einige Kilometer eben oder leicht abfallend Richtung Wasenweiler mit tollen Aussichten und noch etwas Sonnenschein. Oberhalb von Wasenweiler gingen wir den urigen Hohlweg hinab, wobei wir am Ende noch ein neues Wegstück durch die Löswände fanden, das wir noch nie gegangen waren. Das müssen wir uns mal im Frühling oder Sommer ansehen, wenn alles grün ist. Die Strauße hatte noch zu, also sind wir zum Kaffee, Muffin oder Eis in Gerome`s Canadian Restaurant gegangen und fuhren dann zufrieden nach Hause.

Im Kegelcenter waren wir diesmal nur 8 SpielerInnen und 3 Zuschauer, spielten "Mensch ärgere Dich nicht", das Freundschaftsspiel und "Zwei Abräumen" und füllten uns zwischendurch die Bäuche.

Neben den Badmintontreffs am Dienstag und Samstag waren wir am Sonntag in kleiner Runde zum Frühstück im Oscar's. Wir hatten einen gemütlichen Tisch in der Ecke für uns, alle sieben hatten wir locker Platz, nur etwas zugig war es bei den Temperaturen. Da saßen wir auf einen Kaffee oder auch ein kleines Frühstück zusammen und machten anschließend noch einen kleinen Spaziergang. Gar nicht so einfach, ein Café zu finden, das Sonntagsmorgens nicht nur Brunch anbietet und auch geöffnet hat.

Neun Närrische trafen sich zum Hemdglunkern am Schmotzige Dunschdig in Waldkirch, ein Fixpunkt in unserem Jahreskalender. Wir liefen mit einigen Tausend Nachthemden eine kleine Runde ums Waldkircher Zentrum, aßen eine Wurscht beim Bayer Seppl, tanzten ausgelassen einige Discofox, hopsten draußen bei der Trommelgruppe Brasilikum mit und schlenderten durch die Straßen. Nach etwa vier Stunden waren wir zufrieden und machten uns auf den Heimweg.





Am Fasnet-Freitag waren vier MitsportlerInnen im englischen Theater, die Theatergruppe des Englischen Seminars der Universität Freiburg führten American Kitchen auf.

Die Fasnetwanderung bei Elzach ist dieses Jahr ausgefallen, das Wetter war doch zu garstig und das Interesse dieses Mal zu gering.

Am 17. Februar gab es das Angebot, wieder zum Kultur-Vor-Mittag ins Wallgrabentheater zu gehen. "Zu viert waren wir beim jazzigen Kultur-Vor-Mittag im Wallgrabentheater mit dem Edward Fernbachtrio (Gitarre,Trompete, Kontrabass). Dieser musikalische Einstieg in den Samstag ist einfach immer wieder gut."

Die Schneewanderung am Titisee starteten wir in Hinterzarten, liefen zu siebt von dort nach Titisee und kehrten gleich mal im Café Becker ein, wo uns eine riesige Kuchentheke empfing. Anschließend liefen wir um den See, bis wir kurz vor Titisee-Ort wieder Richtung Hinterzarten abbogen. Dort hatten wir den vielleicht schönsten Teil der Strecke, einen kleinen, wenig ausgetretenen Pfad durch ein noch völlig verschneites Stückchen Schwarzwald. Doch auch der Weg um den See bot einige schöne Ausblicke. Viel Sonne hatten wir zwar nicht erhascht, da waren wir ein paar Stündchen zu früh dran, dennoch war es ein schöner Ausflug.

Beim Montagstreff füllten wir Fladenbrot mit Hackfleisch, Salat und Gemüse und Knoblauchsauce, unterhielten uns und spielten gegen Ende des Abends noch eine Runde Dixit.





Badminton gab es jede Woche am Dienstag und am Samstag auf jeweils drei Plätzen, zumeist im gemischten Doppel. Samstags spielen einige noch eine zweite Stunde mehr, und wer Lust hatte, saß anschließend noch zum Abendessen im Bistro.

Anke und Roland gingen am Mittwoch ins Kino Breisach, dort lief der Film Lieber Leben.

Am Donnerstag, 22. Februar gingen einige los zu Dr. Wims Jazz Affair in der Pizzeria La Corona, Freiburg Littenweiler. Die Band spielt creolische Jazzmusik.

Neben Badminton gab es am Samstag noch die Möglichkeit, mit Ralf Langlauf am Notschrei zu machen. Allerdings kam das Angebot etwas sehr kurzfristig ins Programm.

12 Leute waren wir auf der Wanderung ab St. Ulrich am 25. Februar. Unterhalb des Klosters hatten wir unseren zweiten Treffpunkt und liefen gegen halb 12 auf dem St. Ulrich - Rundweg hinauf Richtung Eduardhöhe. 400 Höhenmeter waren es bis dort, allerdings waren die bei den eisigen Temperaturen und genialem Sonnenschein recht leicht zu gehen, denn unser Lauftempo war nicht zu hoch und alls Beteiligten waren gut zu Fuß. Hier und da machten wir ein kleines Päuschen, auf der Höhe oberhalb von Horben kam uns allerdings ein eisiger Wind entgegen, so liefen wir gerne wieder weiter auf der Runde über den Hörnleberg und recht steil hinab auf einem Waldpfad zum Gasthaus Schweighof. Das war gut besucht, und da es draußen sonnig und recht windstill war, nahmen wir Torten und Kaffee mit auf die Terrasse. Noch ein schönes, steiles Stück ging es bergab nach St. Ulrich, schnell waren wir am Parkplatz angekommen. Etwas länger hätte der Rundweg sein dürfen, doch allen hatte die Runde in netter Gesellschaft offensichtlich gut gefallen.




Beim Montagstreff im Kegelcenter spielten wir diesmal zu acht unsere Kegelspiele, die wir nur kurz fürs Abendessen unterbrachen. Zwei Stunden lang warfen wir die Kegel um oder ließen die Kugel dran vorbei rollen.

Auf drei Plätzen wurde Badminton am Dienstag gespielt, am Samstag waren wir in der ersten Stunde auf vier Plätzen in gemischten Doppel unterwegs.

Zu zehnt trafen wir uns für die Wanderung Denzlinger Runde ins Föhrental am Bahnhof Denzlingen bei blauem Himmel ohne Wölkchen. Das das Föhrental am Nordhang liegt, entschied sich die Wandergruppe schnell, die vorgeschlagene Änderung auf der Südseite des Glottertals zu gehen. Zwar für einige die bekanntere Runde, aber an dem Tag bestens geeignet, um Frühlingssonne zu genießen. Nach etwa 200 Höhenmetern liefen wir weitgehend auf einer Höhe bis ins Glottertal Ort, um dort im Glotterstüble Kuchen zu schlemmen. Anschließend liefen wir im Tal fernab der Straße zurück nach Denzlingen, teils am Waldrand, teils auf Feldwegen an der Glotter entlang. Keine 300 Höhenmeter waren es auf den gut 16 Kilometern auf weitgehend breiten, gut zu gehenden Wegen.

Am Sonntag, 4. März gab es zudem das Angebot, den Bundschuhpfad in Lehen über 3,4 Kilometer mit 14 Stationen zu gehen. Erinnert wurde an historische Ereignisse rund um den Aufstand der Bundschuh-Bauern.





Einige gingen am Montag ins Kino, um den mehrfach mit Oscars prämierten Film The shape of water im Original mit Untertiteln anzuschauen.

Fürs Badminton am Dienstag musste einer krankheitsbedingt leider kurzfristig absagen, daher spielten am Ende noch 11 MitsportlerInnen auf drei Plätzen. Fürs Fun- und Badminton am Samstag hatte ich einen reservierten Platz pünktlich zurück gegeben, anschließend hätten wir den vierten Platz doch bespielen können, aber einige Anmeldungen kamen einfach zu spät. Wir spielten daher viele spannende Matches auf zuerst drei und in der zweiten Stunde noch auf zwei Plätzen.

Am Sonntag waren wir zu acht auf eine knapp 15 Kilometer lange Wanderung am Tuniberg. Wir liefen einige Kilometer auf Asphalt, doch am Tuniberg sind auch viele Wege auf dichtem Gras geführt, da lässt es sich bestens laufen auch bei feuchtem Wetter. Es war zwar grau, doch wir hatten recht gute Sicht auf den Schwarzwald, den Kaiserstuhl und die Vogesen, und erst gegen Ende der Tour hatten wir etwas Nieselregen. Von Tiengen liefen wir nach Opfingen, machten dann den Bogen über den Tuniberg vorbei an der Grießtalstrauße zur Erentrudis-Kapelle. Dort trafen wir noch zwei Mitsportler, schauten uns die Kapelle an und liefen dann zur Strauße Kapellenblick, die zwar gut besucht war, doch wir konnten bald an einem großen Tisch Platz nehmen und aßen u.a. leckeren Kuchen zum Kaffee. Allen hatte die Strauße und das Essen gut gefallen. Durch das ansehnliche Munzingen liefen wir vor bei an den zwei Schlössern, nochmals ein paar Meter hinauf zum Tuniberg und bestens gelaunt die letzten 20 Minuten zurück nach Tiengen zu den Autos.

Beim Montagstreff beim Freizeitbüro gab es dann Kartoffelbrei und Rotkraut, Entenbrust dazu und gemütliche Unterhaltung über eine Reihe spannender Themen.

Dann wurde weiterhin Badminton gespielt an Dienstagen und Samstagen, wir gingen noch einmal Kegeln am Montag, die Wanderung am Sonntag musste jedoch krankheitsbedingt ausfallen.





Dienstag und Samstag wurde Fun- und Badminton gespielt, und zwar nach Spielstärke sowie Jungs-und-Mädchen mehr oder weniger gemischte Doppel.

Am Samstag war Anke bei Drei Mal Leben im Wallgraben Theater. Ein Stück ihrer Lieblingsautorin: Die Besonderheit dieser turbulenten Komödie von Yasmina Reza ist, man erlebt drei Versionen des gleichen Abends, drei mögliche Varianten derselben Grundsituation mit sehr unterschiedlichem Ausgang, eben - Drei Mal Leben.

13 Leute waren wir am Sonntag, 25. März auf dem Ehrenkirchener Panoramaweg hoch Richtung Rödelsburg. Bei bestem Wetter liefen wir durch noch wenig belaubten Wald. Viel Panorama gab es da zwar nicht, und von der Rödelsburg ist nur noch Geröll übrig, dennoch hatten wir einen schönen Wandertag. Wir liefen die 15 Km in nicht mehr als 3 Stunden, machten ein ausgedehntes Päuschen in aller Gemütlichkeit und gingen zum Abschluss noch in die Lorenzstraußi in Kirchhofen.

Am Sonntag spielte Frank wieder mit beim Theater in Kollnau, nun zum vierten Mal Arsen und Spitzenhäubchen Theater am Kastelberg. Sie hatten volles Haus und alle haben sich amüsiert!

Beim Montagstreff beim Freizeitbüro aßen wir diesmal einen großen Topf Spaghetti Bolognese und unterhielten uns noch das eine und andere Stündchen.

Am Donnerstag war MonikaKo mit einigen MitsportlerInnen bei Laut und Lyrik, auch schon Tradition. Die aktuelle Variante der Laut-und-Lyrik-Gedichtperformance lief unter dem Titel "Wer wagt es?", es ging um Helden von der Antike bis zur Gegenwart, Veranstaltungsort war das E-Werk.





Am Samstag spielten in der ersten Stunde zwölf Leute Fun- und Badminton im Sportpark, in der zweiten Stunde spielten wir noch zu viert. Wir hätten auch auf vier Plätzen spielen können, gebt Bescheid, falls weiteres Interesse besteht, wenn vier Leute denken, es geht ja mit 12 Leuten gut auf und wollen nicht der 13. sein, dann gucken am Ende einige in den Ofen. In dem Falle war ich halt der 13., dafür habe ich live fast alle Tore des Bundesliga-Klassikers Bayern-Dortmund gesehen und war in der zweiten Stunde ausgeruht, auch nicht schlecht.

Dieses Jahr waren wir 22 Leute beim M&F-traditionellen Ostersonntags-Brunch, dieses Jahr am 1. April, da mussten wir uns aufteilen, 16 Leute am großen Tisch und noch 6 in der Küche waren wir dieses Jahr. Es war wieder gut zu tun, aber hat auch viel Spass gemacht mit den vielen lieben Gästen, die allgemeine Stimmung war prima, und einige waren auch noch nach dem Spaziergang um den See am Seepark dabei, so waren wir von 10 Uhr bis gegen 16 Uhr zusammen.

Eine Wanderung auf dem Wiiwegli machten wir am Ostermontag. In Badenweiler schauten wir Zwölfe uns zuerst die Burg Baden an, dann liefen wir Richtung Wiiwegli. Dieser Weinweg verläuft auf ganzer Länge von Freiburg nach Weil am Rhein vorwiegend durch die Weinberge. Oftmals ist der Weg am Waldrand der Schwarzwald-Ausläufer entlang geführt, so dass man über längere Strecken etwa 100 Höhenmeter über dem Rheintal die Ausblicke genießen kann, grandios. Wir hatten auch beste Sicht auf die Vogesen, den Kaiserstuhl, Tuniberg und die verschiedensten Ortschaften. Wir liefen bis Staufen, das waren 16,7 Kilometer, 200 Meter mehr als angekündigt. Zwischendrin machten wir das eine und andere Päuschen und kehrten in der Ziegelhofstrauße in Ballrechten ein. Wir saßen dort draußen auf der Terrasse und wurden vorzüglich bedient, sowohl was den Service als auch die Speisen anging.

Am Osterdienstag waren drei Plätze reserviert für die gemischten Doppel beim Badminton.

Neben Fun- und Badminton waren wir am Samstag, 7. April auch im Mehlsack in Mundingen bei Emmendingen, dort spielte die Coverband Funrise. 7 MitsportlerInnen waren dabei, und die Band aus Breisach versteht ihr Handwerk. Ein Konzert mit 40 Songs von Rocklegenden wie z.B. Toto, Phil Collins, Kiss, Bryan Adams, Kenny Loggins, Manfred Mann’s Earthband, Michael Jackson, Bap, Nena oder Ideal. Sie spielten wieder klasse auf und die Stimmung war prächtig, allerdings merkten einige von uns Konzertbesuchern, dass wir eigentlich mehr auf den härteren Rock stehen. Dennoch, ein unterhaltsamer musikalischer Abend!

Am Montag, 9. April bot RolandM das erste Mal dieses Jahr wieder Tischtennis, Federball, Wikinger Schach und andere Outdoor-Spiele am Anger, ganz in der Nähe des M&F-Freizeitbüros, und eine ganze Reihe Leute waren dabei und tummelten sich auf dem Spielplatz.





Beim Montagstreff aßen wir mal wieder aus der großen Reispfanne, dazu gab es Salat und Rote-Curry-Sauce. Anschließend schauten wir uns einige Rückblicke von Alpentouren der letzten Jahre an und überlegten uns, wohin die Alpentour im Juni hingehen könnte. Schließlich fanden wir im Internet eine ansprechende Beschreibung vom Brienzer Rothorn, so dass wir uns dies als nächstes Ziel auserkoren.

Neben Badminton am Dienstag gab es am selben Abend eine Lesung von Philippe Claudels Werk. Philippe Claudel gilt als einer der wichtigsten Autoren Frankreichs. 2004 gelang ihm mit 'Die grauen Seelen' ein sensationeller Durchbruch. Claudels neuer Roman 'Die Kostbarkeit des flüchtigen Lebens' stand wochenlang auf der Bestsellerliste und verkaufte sich allein in Frankreich über 50.000 Mal. Veranstaltungsort war Centre Culturel Français in Freiburg, Roland hatte den Besuch angeboten und zu viert waren sie dort.

Am Samstag spielten wir Fun- und Badminton zuerst auf drei Plätzen, für die zweite Stunde fanden sich noch acht SpielerInnen und Spieler.

Mitte April war es dieses Jahr soweit, dass das Blütentelefon (bluetentelefon.de) "Blütenfest am 16.4." meldete. Also machten wir uns an dem Sonntag auf zur Kirschblütenwanderung im Eggener Tal. Und alle Beteiligten hatten riesiges Glück mit dem Wetter, denn der beste Blütenstand nützt nichts, wenn es kalt ist und die Blüten sich einpacken. So aber hatten wir weitreichende Blicke auf die vielen Obstbäume, und nicht nur die Kirschen (frühe und späte), auch die Mirabellen und alle anderen Frühjahrsblüher zeigten sich in strahlendem Weiß. Oben auf dem westlichen Kamm des Tals angekommen genossen wir die Aussicht, liefen dann zum Stand des Obereggener Männerchors, der dieses Jahr allerdings nicht vor Ort war. Dafür gab es in Schallsingen beim Schnapsbrenner Zimmermann ein großes Hoffest, bestens organisiert und mit großer Auswahl leckerem Kuchen. Nach einem ausgedehnten Päuschen liefen wir weiter, und schon bald waren wir beim nächsten Hoffest beim Schnapsbrenner Reichler angekommen und aßen noch einen Kuchen. Dann liefen wir Richtung Stelli, wo jedoch alle schon gut gesättigt lieber die Runde zuende laufen wollten, als sich ins Getümmel zu stürzen. Einige machten sich direkt auf dem Weg zu den Autos, da sie etwas früher zurück sein wollten, die anderen liefen noch einige Meter zum Hagschutz hoch, um nochmals einen schönen Blick ins Land zu erhaschen. Am Ende hatten sich die anderen, die früher zurück wollten, leider etwas verirrt, so dass wir am Ende alle gemeinsam auf die Rückfahrt starteten. Gut gelaunt waren alle gegen 17.30 Uhr zurück in Freiburg. Laut GPS waren wir am Ende doch 14 Kilometer gelaufen, gefühlt waren es keine 10. Bilder von Udo findest Du unter https://www.dropbox.com/sh/4owbibrj8z7lbh3/AAB_yQ9hmStqQmCBpoIviXMWa?dl=0




Am Samstag, 21. April war Liliana mit noch zwei MitsportlerInnen in der Markthalle, um Internationale Evergreens, Musik der 70-90er Jahre anzuhören.

Fun- und Badminton gab es wie gewohnt jeweils dienstags und samstags.

Am Sonntag dann waren wir auf einer Nachmittagstour ins Dreisamtal auf dem Rad oder den Skates unterwegs. Wir rollten etwa 30 Kilometer bei schönstem Wetter durchs Land. Das Dreisamtal mitsamt den Blicken in den Schwarzwald ist zu dieser Jahreszeit grandios. Wir kehrten ein im Attental, fanden einen großen Tisch im Biergarten des Waldcafé Faller, der Platz für uns 10 Personen hatte, und rollten dann locker und flott zurück. Ein grandioser Tag!

Das Montagabendprogramm am 24. April sollte ab 17.30 Uhr mit Tischtennis, Federball, Wikinger-Schach, Indiaka beginnen, doch: "Kalt, Regen und windig ist deshalb ausgefallen." Die Woche darauf war es nicht viel besser: "Wir sitzen vor Ort, es stürmt, an Tischtennis ist nicht zu denken. Wir warteten noch auf Jürgen und gingen dann Kaffee trinken." Aber dann, noch eine Woche später: "8 Mitsportler/innen haben den Windböen erfolgreich Paroli geboten und mit mehr oder weniger eleganten Ausfallschritten den Tischtennisball im Spiel gehalten. Ein Schläger wurde vergessen, bringe ihn die nächsten Montage wieder mit damit sich der Besitzer melden kann," berichtete Roland.



Vom Freitag, 27. bis Sonntag, 29. April waren wir im Vogesenhaus bei Orbey, wo wir jedes Jahr ein Wochenende verbringen. Am Ende waren wir 13 Leute, die dort waren, eine sehr angenehme Gruppe, wobei einige mehr noch locker Platz gefunden hätten in dem großen Haus, das wir für uns ganz alleine haben. Wir haben Freitag und Samstagabend gegrillt und leckere Salate gegessen, morgens lange gefrühstückt, am Abend auch mal ein Schach gespielt, aber in der Hauptsache diskutiert und Geschichten erzählt. Am Samstag waren wir bei den Hirschsteinen und liefen auf dem Plateau oberhalb vom Lac Blanc Richtung Col de la Schlucht, diesmal nur eine kleinere Wanderung mit einigen Höhenmetern. Sonntag ging es dann wieder zurück nach einem entspannten, schönen, viel zu kurzen Wochenende. Der Termin für nächstes Jahr ist bereits vereinbart, vom 30.5. bis 2.6.2019 sind wir wieder dort. Bilder von Udo findest Du unter -> https://www.dropbox.com/sh/27lexzbna9v2sfm/AABvZgO_C3wDher9odHet4I-a?dl=0



Am Sonntag, 6. Mai waren wir auf einer Wanderung bei Leiselsheim unterwegs. Eine nicht so lange Runde war geplant, daher liefen wir nur ein kurzes, aber sehr schönes Stück des Kirschbaumpfades am nördlichen Rand des Kaiserstuhls. Von Königschaffhausen liefen wir nach Leiselsheim und kehrten dort im schönen Café Lissele und aßen dort genial leckere Torten und Kuchen. Anschließend waren wir viel zu schnell wieder bei den Autos, wir waren etwa 12 Kilometer gelaufen und die 200 Höhenmeter machten keinem wirklich Probleme.

Bei schönstem Wetter saßen wir am Montag danach im Garten beim Freizeitbüro und eröffneten endlich die Grillsaison. Salate und Getränke gab es vor Ort, Grillauflagen brachte jeder nach seinem eigenen Gusto selbst mit. Vielleicht war der Abend recht kurz, weil vorher schon Treff am Spielplatz war, aber wir haben lecker gespeist, hatten Spass und der letzte ging dann auch erst gegen 22 Uhr.


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