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Huettenwochenende




Rückblick auf unsere Freizeitaktivitäten

2018

-> hier geht es zum Bericht der aktuellen Woche

Viele weitere Blicke zurück gibt es -> hier

im Januar

Am Samstag waren etwa 10 MitsportlerInnen Julianes Vorschlag gefolgt, das Konzert mit Lesung GESTERN WAR DIE ZUKUNFT BESSER von Ralf Kieffer mitzuerleben. Zu hören gabs Kurzgeschichten über glückliche Verlierer, verlorene Söhne und Väter, skurrile Mieter und tiefsinnige Untermieter sowie selbstgestrickte Songs in bester Liedermacher-Tradition plus einen SPECIAL GUEST. Die Resonanzen waren durchaus positiv.

Nachdem sich alle, schließlich auch der Wanderführer, der noch mit der Autobatterie kämpfte, am Bahnhof Kenzingen eingefunden hatten, liefen wir los Richtung Bombach. Auf der Wanderung nach Malterdingen ging es viel durch Rebhügellandschaften und einige kleine Wälder. Der Boden war noch aufgeweicht, doch auf den überwiegenden Forst- und Asphaltwegen konnten wir gut gehen. Bei Malterdingen wollten wir eigentlich in die Fahnenstube einkehren, doch da Winterpause war, nutzten wir die Alternative und fanden im gehobeneren Thai "Sonne" eine große Tafel für uns 16 Personen und ließen uns die verschiedensten Gerichte schmecken. Überaus lecker war unser Mittagessen gegen 14 Uhr, wir wurden nicht enttäuscht. Schließlich kam noch die Sonne raus, als wir auf dem vielleicht schönsten Stück der Tour liefen, auf Graswegen auf dem Kamm mit prima Aussichten ins Land.

Am Montag waren wir an zwei Bahnen im Kegelcenter aktiv und ließen uns bekochen, und einen Tag später war wieder Badminton am Dienstag auf drei Plätzen.

Am Samstag spielten wir Fun- und Badminton zuerst auf 4 Plätzen mit 16 Leuten, einige spielten auch noch eine zweite Stunde bzw. kamen erst gegen 18.30 Uhr dazu. Wir saßen dann noch ein Stündchen im Bistro zusammen und ließen den sportlichen Abend gemeinsam ausklingen.

FrankB war am selben Abend, 13. Januar, zu ART´S BIRTHDAY im E-WERK in Freiburg zu einer "bunten Mischung kreativer Darstellungen. Im pickepacke vollen E-Werk bestaunten wir eine Klang-Installation, einen maskierten Fußmasseur und die vollbesetzte Saaltribüne."

19 Wandersleute trafen sich am Sonntag bei der Johanneskirche für eine leichtere Wanderung bei Freiburg. Wir liefen kurz nach 11 Uhr los zur Dreisam und dort bis Kappel auf der Fußgängerseiteimmer geradeaus. Durch Kappel ging es anschließend weiter zum Waldrand und nicht weit über dem Tal nach St. Barbara. Noch einige Kilometer gingen wir weiter zum Waldrestaurant am Waldsee zu Kaffee und Kuchen, wir fanden an drei Tischen Platz und hatten dort reichlich Auswahl an leckerem Gebäck. Anschließend liefen wir wieder zur Dreisam Richtung Sonne und die letzte Strecke zurück zur Johanneskirche, wo wir am Ende 16 Kilometer gegangen waren.

Ein ganz normaler Montagstreff beim Freizeitbüro erwartet Euch dann am Montag. Wir machen es uns in der Küche gemütlich, genießen ein leckeres Abendessen und unterhalten uns. Wollt Ihr lieber vorab wissen, was es zu essen gibt? Du brauchst nix mitbringen außer einen Obolus fürs Kässle. Melde Dich bis spätestens Montag 17 Uhr, wer noch später dran ist rufe an aufs Mobile, damit ich planen kann.





Badminton am Dienstag bietet wieder Werner an: "Ich habe 3 Plätze für eine Stunde im Sportpark Freiburg reserviert und somit können insgesamt 12 Spielerinnen und Spieler teilnehmen. Start ist 18.30 Uhr. Bei nur 9 Einträgen spielen wir auf zwei Plätzen und der 9. muss aussetzen. Bei 10, 11 oder 12 Einträgen spielen wir auf 3 Plätzen. Mehr als 12 geht nicht." Weiteres auf der M&F-Homepage.

Zwei schöne Angebote gab es noch am Samstag, zuerst Spanisch essen in der Casa Espanola und dann ab 20 Uhr weiter mit Diego's Canela in der Markthalle Freiburg. Die spanische Band ist bekannt für Cover- Versionen der Gipsy Kings, Flamenco-Rumbas, Latino-Pop: "Sechs Mitsportler trafen sich in der Casa Espanola um dort eine Kleinigkeit zu essen. Nachher schauten in der Markthalle noch neun MitsportlerInnen bei Djego 's Canela vorbei."

Am Tag darauf gab es noch den Kultur - vor - Mittag im Wallgrabentheater (www.wallgraben-theater.com/stuecke/kultur-vor-mittag), die Anbieterin berichtet: "Zu den Rock-Pop-u. Bluessongs kamen am Samstagvormittag 4 Leute von uns ins Wallgrabentheater. Gitarrenspiel, Stimme und Ausstrahlung der Sängerin waren super. Der Beifall verlangte nach einer Zugabe."

Am Samstag mussten wir Fun- und Badminton in Hugstetten spielen, da im Sportpark Freiburg ein Kongress stattfand. Eigentlich eine tolle Halle, aber schlechtes Licht und schwache Kontraste erschwerten das Spiel. Eine Interessierte beim Schnupperbadminton hatte viel Spass mit uns und zog sich am Ende der Stunde eine üble Achillesfersenverletzung zu, das war leider ein sehr bitterer Moment des Abend.

Die Wanderung auf dem Wiiwegli sagte ich am Abend vorher ab, da ich nur drei "vielleicht" - Anmeldungen hatte und der Tag ziemlich feucht und grau vorhergesagt war, zu grau für eine so schöne Wanderung. Ich biete sie demnächst noch einmal an!

Und auch für das Werwolfspielen reichtet es nicht beim Montagstreff, aber wir hatten dennoch einen sehr unterhaltsamen Abend zu sechst.





Roland und Anke erlebten am Donnerstag, 25. Januar ein Kinoerlebnis der besonderen Art beim Ak Filmclub im Hörsaal an der Uni Freiburg. Dort kann jeder sein Abendessen mitbringen, und einige Pizzaschachteln und Sixpacks sorgten für fröhliche Studi-Atmosphäre. Der Film "get out" allerdings, der im OmU gezeigt wurde, hatte es in sich und die Fröhlichkeit war bald verflogen. Ein politischer Film oder was für Horrorfans? Fun- und Badminton spielten wir zu zwölft auf drei Plätzen und hatten viel Spaß.

Als Extra Kulturprogramm gab es am noch Kino mit dem Film Voll verschleiert im Friedrichsbau: "Zu zweit lachten wir Tränen und das ganze Kino mit uns. Toller Film." Anschließend waren sie dann in der Harmonie "zuletzt fünf Personen am Tisch und probierten einen von den 50 verschiedenen Flammkuchen, die das Flammkuchenhaus Harmonie anbietet." Schließlich ging es weiter zu 60er, 70er und 80er, NDW und Rock im Harmonie Gewölbekeller: "Gemütlicher Keller, sehr nettes, angenehmes, altersgemischtes und tanzbegeistertes Publikum. Nicht gefallen hat uns beiden jedoch die Musikauswahl, der hohe Eintrittspreis von regulär 8 Euro und dass dort bei allen Veranstaltungen in der ganzen Räumlichkeit geraucht wird. Sehr schade!" Eine ganz entspannte Wanderung bei Wasenweiler machten wir am Sonntag in kleiner Runde. Von Gottenheim liefen wir zum Wald, gingen ein Stück auf dem Waldlehrpfad bis zum Rand von Bötzingen, dann durch die Reben zu den Ausläufern des Kaiserstuhls. 150 Höhenmeter kämpften wir uns hinauf und anschließend einige Kilometer eben oder leicht abfallend Richtung Wasenweiler mit tollen Aussichten und noch etwas Sonnenschein. Oberhalb von Wasenweiler gingen wir den urigen Hohlweg hinab, wobei wir am Ende noch ein neues Wegstück durch die Löswände fanden, das wir noch nie gegangen waren. Das müssen wir uns mal im Frühling oder Sommer ansehen, wenn alles grün ist. Die Strauße hatte noch zu, also sind wir zum Kaffee, Muffin oder Eis in Gerome`s Canadian Restaurant gegangen und fuhren dann zufrieden nach Hause.

Im Kegelcenter waren wir diesmal nur 8 SpielerInnen und 3 Zuschauer, spielten "Mensch ärgere Dich nicht", das Freundschaftsspiel und "Zwei Abräumen" und füllten uns zwischendurch die Bäuche.

Neben den Badmintontreffs am Dienstag und Samstag waren wir am Sonntag in kleiner Runde zum Frühstück im Oscar's. Wir hatten einen gemütlichen Tisch in der Ecke für uns, alle sieben hatten wir locker Platz, nur etwas zugig war es bei den Temperaturen. Da saßen wir auf einen Kaffee oder auch ein kleines Frühstück zusammen und machten anschließend noch einen kleinen Spaziergang. Gar nicht so einfach, ein Café zu finden, das Sonntagsmorgens nicht nur Brunch anbietet und auch geöffnet hat.

Neun Närrische trafen sich zum Hemdglunkern am Schmotzige Dunschdig in Waldkirch, ein Fixpunkt in unserem Jahreskalender. Wir liefen mit einigen Tausend Nachthemden eine kleine Runde ums Waldkircher Zentrum, aßen eine Wurscht beim Bayer Seppl, tanzten ausgelassen einige Discofox, hopsten draußen bei der Trommelgruppe Brasilikum mit und schlenderten durch die Straßen. Nach etwa vier Stunden waren wir zufrieden und machten uns auf den Heimweg.





Am Fasnet-Freitag waren vier MitsportlerInnen im englischen Theater, die Theatergruppe des Englischen Seminars der Universität Freiburg führten American Kitchen auf.

Die Fasnetwanderung bei Elzach ist dieses Jahr ausgefallen, das Wetter war doch zu garstig und das Interesse dieses Mal zu gering.

Am 17. Februar gab es das Angebot, wieder zum Kultur-Vor-Mittag ins Wallgrabentheater zu gehen. "Zu viert waren wir beim jazzigen Kultur-Vor-Mittag im Wallgrabentheater mit dem Edward Fernbachtrio (Gitarre,Trompete, Kontrabass). Dieser musikalische Einstieg in den Samstag ist einfach immer wieder gut."

Die Schneewanderung am Titisee starteten wir in Hinterzarten, liefen zu siebt von dort nach Titisee und kehrten gleich mal im Café Becker ein, wo uns eine riesige Kuchentheke empfing. Anschließend liefen wir um den See, bis wir kurz vor Titisee-Ort wieder Richtung Hinterzarten abbogen. Dort hatten wir den vielleicht schönsten Teil der Strecke, einen kleinen, wenig ausgetretenen Pfad durch ein noch völlig verschneites Stückchen Schwarzwald. Doch auch der Weg um den See bot einige schöne Ausblicke. Viel Sonne hatten wir zwar nicht erhascht, da waren wir ein paar Stündchen zu früh dran, dennoch war es ein schöner Ausflug.

Beim Montagstreff füllten wir Fladenbrot mit Hackfleisch, Salat und Gemüse und Knoblauchsauce, unterhielten uns und spielten gegen Ende des Abends noch eine Runde Dixit.





Badminton gab es jede Woche am Dienstag und am Samstag auf jeweils drei Plätzen, zumeist im gemischten Doppel. Samstags spielen einige noch eine zweite Stunde mehr, und wer Lust hatte, saß anschließend noch zum Abendessen im Bistro.

Anke und Roland gingen am Mittwoch ins Kino Breisach, dort lief der Film Lieber Leben.

Am Donnerstag, 22. Februar gingen einige los zu Dr. Wims Jazz Affair in der Pizzeria La Corona, Freiburg Littenweiler. Die Band spielt creolische Jazzmusik.

Neben Badminton gab es am Samstag noch die Möglichkeit, mit Ralf Langlauf am Notschrei zu machen. Allerdings kam das Angebot etwas sehr kurzfristig ins Programm.

12 Leute waren wir auf der Wanderung ab St. Ulrich am 25. Februar. Unterhalb des Klosters hatten wir unseren zweiten Treffpunkt und liefen gegen halb 12 auf dem St. Ulrich - Rundweg hinauf Richtung Eduardhöhe. 400 Höhenmeter waren es bis dort, allerdings waren die bei den eisigen Temperaturen und genialem Sonnenschein recht leicht zu gehen, denn unser Lauftempo war nicht zu hoch und alls Beteiligten waren gut zu Fuß. Hier und da machten wir ein kleines Päuschen, auf der Höhe oberhalb von Horben kam uns allerdings ein eisiger Wind entgegen, so liefen wir gerne wieder weiter auf der Runde über den Hörnleberg und recht steil hinab auf einem Waldpfad zum Gasthaus Schweighof. Das war gut besucht, und da es draußen sonnig und recht windstill war, nahmen wir Torten und Kaffee mit auf die Terrasse. Noch ein schönes, steiles Stück ging es bergab nach St. Ulrich, schnell waren wir am Parkplatz angekommen. Etwas länger hätte der Rundweg sein dürfen, doch allen hatte die Runde in netter Gesellschaft offensichtlich gut gefallen.

Beim Montagstreff im Kegelcenter spielten wir diesmal zu acht unsere Kegelspiele, die wir nur kurz fürs Abendessen unterbrachen. Zwei Stunden lang warfen wir die Kegel um oder ließen die Kugel dran vorbei rollen.




Auf drei Plätzen wurde Badminton am Dienstag gespielt, am Samstag waren wir in der ersten Stunde auf vier Plätzen in gemischten Doppel unterwegs.

Zu zehnt trafen wir uns für die Wanderung Denzlinger Runde ins Föhrental am Bahnhof Denzlingen bei blauem Himmel ohne Wölkchen. Das das Föhrental am Nordhang liegt, entschied sich die Wandergruppe schnell, die vorgeschlagene Änderung auf der Südseite des Glottertals zu gehen. Zwar für einige die bekanntere Runde, aber an dem Tag bestens geeignet, um Frühlingssonne zu genießen. Nach etwa 200 Höhenmetern liefen wir weitgehend auf einer Höhe bis ins Glottertal Ort, um dort im Glotterstüble Kuchen zu schlemmen. Anschließend liefen wir im Tal fernab der Straße zurück nach Denzlingen, teils am Waldrand, teils auf Feldwegen an der Glotter entlang. Keine 300 Höhenmeter waren es auf den gut 16 Kilometern auf weitgehend breiten, gut zu gehenden Wegen.

Am Sonntag, 4. März gab es zudem das Angebot, den Bundschuhpfad in Lehen über 3,4 Kilometer mit 14 Stationen zu gehen. Erinnert wurde an historische Ereignisse rund um den Aufstand der Bundschuh-Bauern.

Einige gingen am Montag ins Kino, um den mehrfach mit Oscars prämierten Film The shape of water im Original mit Untertiteln anzuschauen.





Fürs Badminton am Dienstag musste einer krankheitsbedingt leider kurzfristig absagen, daher spielten am Ende noch 11 MitsportlerInnen auf drei Plätzen. Fürs Fun- und Badminton am Samstag hatte ich einen reservierten Platz pünktlich zurück gegeben, anschließend hätten wir den vierten Platz doch bespielen können, aber einige Anmeldungen kamen einfach zu spät. Wir spielten daher viele spannende Matches auf zuerst drei und in der zweiten Stunde noch auf zwei Plätzen.

Am Sonntag waren wir zu acht auf eine knapp 15 Kilometer lange Wanderung am Tuniberg. Wir liefen einige Kilometer auf Asphalt, doch am Tuniberg sind auch viele Wege auf dichtem Gras geführt, da lässt es sich bestens laufen auch bei feuchtem Wetter. Es war zwar grau, doch wir hatten recht gute Sicht auf den Schwarzwald, den Kaiserstuhl und die Vogesen, und erst gegen Ende der Tour hatten wir etwas Nieselregen. Von Tiengen liefen wir nach Opfingen, machten dann den Bogen über den Tuniberg vorbei an der Grießtalstrauße zur Erentrudis-Kapelle. Dort trafen wir noch zwei Mitsportler, schauten uns die Kapelle an und liefen dann zur Strauße Kapellenblick, die zwar gut besucht war, doch wir konnten bald an einem großen Tisch Platz nehmen und aßen u.a. leckeren Kuchen zum Kaffee. Allen hatte die Strauße und das Essen gut gefallen. Durch das ansehnliche Munzingen liefen wir vor bei an den zwei Schlössern, nochmals ein paar Meter hinauf zum Tuniberg und bestens gelaunt die letzten 20 Minuten zurück nach Tiengen zu den Autos.

Beim Montagstreff beim Freizeitbüro gab es dann Kartoffelbrei und Rotkraut, Entenbrust dazu und gemütliche Unterhaltung über eine Reihe spannender Themen.

Dann wurde weiterhin Badminton gespielt an Dienstagen und Samstagen, wir gingen noch einmal Kegeln am Montag, die Wanderung am Sonntag musste jedoch krankheitsbedingt ausfallen.





Dienstag und Samstag wurde Fun- und Badminton gespielt, und zwar nach Spielstärke sowie Jungs-und-Mädchen mehr oder weniger gemischte Doppel.

Am Samstag war Anke bei Drei Mal Leben im Wallgraben Theater. Ein Stück ihrer Lieblingsautorin: Die Besonderheit dieser turbulenten Komödie von Yasmina Reza ist, man erlebt drei Versionen des gleichen Abends, drei mögliche Varianten derselben Grundsituation mit sehr unterschiedlichem Ausgang, eben - Drei Mal Leben.

13 Leute waren wir am Sonntag, 25. März auf dem Ehrenkirchener Panoramaweg hoch Richtung Rödelsburg. Bei bestem Wetter liefen wir durch noch wenig belaubten Wald. Viel Panorama gab es da zwar nicht, und von der Rödelsburg ist nur noch Geröll übrig, dennoch hatten wir einen schönen Wandertag. Wir liefen die 15 Km in nicht mehr als 3 Stunden, machten ein ausgedehntes Päuschen in aller Gemütlichkeit und gingen zum Abschluss noch in die Lorenzstraußi in Kirchhofen.

Am Sonntag spielte Frank wieder mit beim Theater in Kollnau, nun zum vierten Mal Arsen und Spitzenhäubchen Theater am Kastelberg. Sie hatten volles Haus und alle haben sich amüsiert!

Beim Montagstreff beim Freizeitbüro aßen wir diesmal einen großen Topf Spaghetti Bolognese und unterhielten uns noch das eine und andere Stündchen.

Am Donnerstag war MonikaKo mit einigen MitsportlerInnen bei Laut und Lyrik, auch schon Tradition. Die aktuelle Variante der Laut-und-Lyrik-Gedichtperformance lief unter dem Titel "Wer wagt es?", es ging um Helden von der Antike bis zur Gegenwart, Veranstaltungsort war das E-Werk.

Am Samstag spielten in der ersten Stunde zwölf Leute Fun- und Badminton im Sportpark, in der zweiten Stunde spielten wir noch zu viert. Wir hätten auch auf vier Plätzen spielen können, gebt Bescheid, falls weiteres Interesse besteht, wenn vier Leute denken, es geht ja mit 12 Leuten gut auf und wollen nicht der 13. sein, dann gucken am Ende einige in den Ofen. In dem Falle war ich halt der 13., dafür habe ich live fast alle Tore des Bundesliga-Klassikers Bayern-Dortmund gesehen und war in der zweiten Stunde ausgeruht, auch nicht schlecht.




Dieses Jahr waren wir 22 Leute beim M&F-traditionellen Ostersonntags-Brunch, dieses Jahr am 1. April, da mussten wir uns aufteilen, 16 Leute am großen Tisch und noch 6 in der Küche waren wir dieses Jahr. Es war wieder gut zu tun, aber hat auch viel Spass gemacht mit den vielen lieben Gästen, die allgemeine Stimmung war prima, und einige waren auch noch nach dem Spaziergang um den See am Seepark dabei, so waren wir von 10 Uhr bis gegen 16 Uhr zusammen.

Eine Wanderung auf dem Wiiwegli machten wir am Ostermontag. In Badenweiler schauten wir Zwölfe uns zuerst die Burg Baden an, dann liefen wir Richtung Wiiwegli. Dieser Weinweg verläuft auf ganzer Länge von Freiburg nach Weil am Rhein vorwiegend durch die Weinberge. Oftmals ist der Weg am Waldrand der Schwarzwald-Ausläufer entlang geführt, so dass man über längere Strecken etwa 100 Höhenmeter über dem Rheintal die Ausblicke genießen kann, grandios. Wir hatten auch beste Sicht auf die Vogesen, den Kaiserstuhl, Tuniberg und die verschiedensten Ortschaften. Wir liefen bis Staufen, das waren 16,7 Kilometer, 200 Meter mehr als angekündigt. Zwischendrin machten wir das eine und andere Päuschen und kehrten in der Ziegelhofstrauße in Ballrechten ein. Wir saßen dort draußen auf der Terrasse und wurden vorzüglich bedient, sowohl was den Service als auch die Speisen anging.

Am Osterdienstag waren drei Plätze reserviert für die gemischten Doppel beim Badminton.

Neben Fun- und Badminton waren wir am Samstag, 7. April auch im Mehlsack in Mundingen bei Emmendingen, dort spielte die Coverband Funrise. 7 MitsportlerInnen waren dabei, und die Band aus Breisach versteht ihr Handwerk. Ein Konzert mit 40 Songs von Rocklegenden wie z.B. Toto, Phil Collins, Kiss, Bryan Adams, Kenny Loggins, Manfred Mann’s Earthband, Michael Jackson, Bap, Nena oder Ideal. Sie spielten wieder klasse auf und die Stimmung war prächtig, allerdings merkten einige von uns Konzertbesuchern, dass wir eigentlich mehr auf den härteren Rock stehen. Dennoch, ein unterhaltsamer musikalischer Abend!

Am Montag, 9. April bot RolandM das erste Mal dieses Jahr wieder Tischtennis, Federball, Wikinger Schach und andere Outdoor-Spiele am Anger, ganz in der Nähe des M&F-Freizeitbüros, und eine ganze Reihe Leute waren dabei und tummelten sich auf dem Spielplatz.





Beim Montagstreff aßen wir mal wieder aus der großen Reispfanne, dazu gab es Salat und Rote-Curry-Sauce. Anschließend schauten wir uns einige Rückblicke von Alpentouren der letzten Jahre an und überlegten uns, wohin die Alpentour im Juni hingehen könnte. Schließlich fanden wir im Internet eine ansprechende Beschreibung vom Brienzer Rothorn, so dass wir uns dies als nächstes Ziel auserkoren.

Neben Badminton am Dienstag gab es am selben Abend eine Lesung von Philippe Claudels Werk. Philippe Claudel gilt als einer der wichtigsten Autoren Frankreichs. 2004 gelang ihm mit 'Die grauen Seelen' ein sensationeller Durchbruch. Claudels neuer Roman 'Die Kostbarkeit des flüchtigen Lebens' stand wochenlang auf der Bestsellerliste und verkaufte sich allein in Frankreich über 50.000 Mal. Veranstaltungsort war Centre Culturel Français in Freiburg, Roland hatte den Besuch angeboten und zu viert waren sie dort.

Am Samstag spielten wir Fun- und Badminton zuerst auf drei Plätzen, für die zweite Stunde fanden sich noch acht SpielerInnen und Spieler.

Mitte April war es dieses Jahr soweit, dass das Blütentelefon (bluetentelefon.de) "Blütenfest am 16.4." meldete. Also machten wir uns an dem Sonntag auf zur Kirschblütenwanderung im Eggener Tal. Und alle Beteiligten hatten riesiges Glück mit dem Wetter, denn der beste Blütenstand nützt nichts, wenn es kalt ist und die Blüten sich einpacken. So aber hatten wir weitreichende Blicke auf die vielen Obstbäume, und nicht nur die Kirschen (frühe und späte), auch die Mirabellen und alle anderen Frühjahrsblüher zeigten sich in strahlendem Weiß. Oben auf dem westlichen Kamm des Tals angekommen genossen wir die Aussicht, liefen dann zum Stand des Obereggener Männerchors, der dieses Jahr allerdings nicht vor Ort war. Dafür gab es in Schallsingen beim Schnapsbrenner Zimmermann ein großes Hoffest, bestens organisiert und mit großer Auswahl leckerem Kuchen. Nach einem ausgedehnten Päuschen liefen wir weiter, und schon bald waren wir beim nächsten Hoffest beim Schnapsbrenner Reichler angekommen und aßen noch einen Kuchen. Dann liefen wir Richtung Stelli, wo jedoch alle schon gut gesättigt lieber die Runde zuende laufen wollten, als sich ins Getümmel zu stürzen. Einige machten sich direkt auf dem Weg zu den Autos, da sie etwas früher zurück sein wollten, die anderen liefen noch einige Meter zum Hagschutz hoch, um nochmals einen schönen Blick ins Land zu erhaschen. Am Ende hatten sich die anderen, die früher zurück wollten, leider etwas verirrt, so dass wir am Ende alle gemeinsam auf die Rückfahrt starteten. Gut gelaunt waren alle gegen 17.30 Uhr zurück in Freiburg. Laut GPS waren wir am Ende doch 14 Kilometer gelaufen, gefühlt waren es keine 10. Bilder von Udo findest Du unter https://www.dropbox.com/sh/4owbibrj8z7lbh3/AAB_yQ9hmStqQmCBpoIviXMWa?dl=0




Am Samstag, 21. April war Liliana mit noch zwei MitsportlerInnen in der Markthalle, um Internationale Evergreens, Musik der 70-90er Jahre anzuhören.

Fun- und Badminton gab es wie gewohnt jeweils dienstags und samstags.

Am Sonntag dann waren wir auf einer Nachmittagstour ins Dreisamtal auf dem Rad oder den Skates unterwegs. Wir rollten etwa 30 Kilometer bei schönstem Wetter durchs Land. Das Dreisamtal mitsamt den Blicken in den Schwarzwald ist zu dieser Jahreszeit grandios. Wir kehrten ein im Attental, fanden einen großen Tisch im Biergarten des Waldcafé Faller, der Platz für uns 10 Personen hatte, und rollten dann locker und flott zurück. Ein grandioser Tag!

Das Montagabendprogramm am 24. April sollte ab 17.30 Uhr mit Tischtennis, Federball, Wikinger-Schach, Indiaka beginnen, doch: "Kalt, Regen und windig ist deshalb ausgefallen." Die Woche darauf war es nicht viel besser: "Wir sitzen vor Ort, es stürmt, an Tischtennis ist nicht zu denken. Wir warteten noch auf Jürgen und gingen dann Kaffee trinken." Aber dann, noch eine Woche später: "8 Mitsportler/innen haben den Windböen erfolgreich Paroli geboten und mit mehr oder weniger eleganten Ausfallschritten den Tischtennisball im Spiel gehalten. Ein Schläger wurde vergessen, bringe ihn die nächsten Montage wieder mit damit sich der Besitzer melden kann," berichtete Roland.



Vom Freitag, 27. bis Sonntag, 29. April waren wir im Vogesenhaus bei Orbey, wo wir jedes Jahr ein Wochenende verbringen. Am Ende waren wir 13 Leute, die dort waren, eine sehr angenehme Gruppe, wobei einige mehr noch locker Platz gefunden hätten in dem großen Haus, das wir für uns ganz alleine haben. Wir haben Freitag und Samstagabend gegrillt und leckere Salate gegessen, morgens lange gefrühstückt, am Abend auch mal ein Schach gespielt, aber in der Hauptsache diskutiert und Geschichten erzählt. Am Samstag waren wir bei den Hirschsteinen und liefen auf dem Plateau oberhalb vom Lac Blanc Richtung Col de la Schlucht, diesmal nur eine kleinere Wanderung mit einigen Höhenmetern. Sonntag ging es dann wieder zurück nach einem entspannten, schönen, viel zu kurzen Wochenende. Der Termin für nächstes Jahr ist bereits vereinbart, vom 30.5. bis 2.6.2019 sind wir wieder dort. Bilder von Udo findest Du unter -> https://www.dropbox.com/sh/27lexzbna9v2sfm/AABvZgO_C3wDher9odHet4I-a?dl=0



Am Sonntag, 6. Mai waren wir auf einer Wanderung bei Leiselsheim unterwegs. Eine nicht so lange Runde war geplant, daher liefen wir nur ein kurzes, aber sehr schönes Stück des Kirschbaumpfades am nördlichen Rand des Kaiserstuhls. Von Königschaffhausen liefen wir nach Leiselsheim und kehrten dort im schönen Café Lissele und aßen dort genial leckere Torten und Kuchen. Anschließend waren wir viel zu schnell wieder bei den Autos, wir waren etwa 12 Kilometer gelaufen und die 200 Höhenmeter machten keinem wirklich Probleme.

Am Montag, 7. Mai waren einige Leute unweit des Freizeitbüros am Anger zu Tischtennis, Federball, Wikinger-Schach spielen. Direkt im Anschluss saßen wir bei schönstem Wetter saßen wir am Montag danach im Garten beim Freizeitbüro und eröffneten endlich die Grillsaison. Salate und Getränke gab es vor Ort, Grillauflagen brachte jeder nach seinem eigenen Gusto selbst mit. Vielleicht war der Abend recht kurz, weil vorher schon Treff am Spielplatz war, aber wir haben lecker gespeist, hatten Spass und der letzte ging dann auch erst gegen 22 Uhr.



Am Donnerstag ging es weiter mit Badminton, und auch am Samstag spielten wir auf drei Plätzen.

Zwischen den Tagen waren einige Ralfs Einladung gefolgt, das Weinfest in Freiburg - St. Georgen zu besuchen.

Vom 12. Mai ab waren Klaus mit Sonja, den Windradlern und Kollege wieder zur Rennradwoche in der Provence am Fuße des berühmten, magischen Berges Mont Ventoux.

Eine kleinere Wanderung im Arboretum gab es nur am Sonntag. Wir waren im Winter schon dort, nun war alles im sattesten Grün und die Hohlwege wunderbar zugewuchert. Allerdings regnete es auch diesmal, doch wir wurden nicht arg nass, fanden abwechslungsreiche Wege am Rande des Kaiserstuhls und bekamen in der Martinshof-Strauße leckeres Essen serviert.

Die Woche darauf gab es ebenfalls 2x Badminton auf je drei Plätzen.



Den Mühlentag am Pfingstmontag, den wir wieder einmal in Simonswald erlebten. 20 Leute waren wir bei genialem Wetter, was auch viele andere zu den Mühlen bewegte, es war die erwartete Völkerwanderung. Bei der ersten Mühle hatten wir das meiste vom Anstieg eigentlich schon geschafft und labten uns an Kuchen und Spaghetti, doch fast alle waren wanderlustig und folgten meinem Vorschlag, noch ins kleine Haslach-Tal zu den Wasserfällen hinauf zu wandern. Das war ein gutes Stück hinauf und ließen aus den geplanten 9 Kilometern nachher 15 werden. Der Wasserfall ist eine Miniaturausgabe, eigentlich ist es mehr ein Bergbächle, aber durchaus ansehnlich. Leider war bei der Wehrlehofmühle nicht nur viel los, auch die Organisation klappte nicht so reibungsfrei, und da es etwas zu regnen begann - eine Gewitterwolke zog vorbei - gingen wir weiter zur Ölmühle. Dort waren Kuchen schon weitgehend aufgegessen und Pommes aus, doch es gab noch genug, um sich für die letzten 2 Kilometer zu stärken. Faszinierend, wieviel Mühe die Simonswälder sich mit den Mühlen geben, die meisten laufen noch - oder wieder!



Und die nächste Tour am 27. Mai war nicht minder attraktiv, bei der Wanderung nach Kandern fuhren wir zuerst mit der historischen, steinkohlebetriebenen Kandertalbahn nach Rümmingen. Einige Kilometer liefen wir 14 Wandersleut zur Burg Rötteln oberhalb Lörrachs, schauten uns das kleine Museum an und vesperten mit Ausblick auf dem Burgturm. Dann liefen wir durch die Wälder und einige wenige Ortschaften nach Hammerbach, wo wir einkehrten. Zum Abschluss liefen wir noch durch die urige Wolfsschlucht, hatten zwischenzeitlich, sobald wir nicht im Wald waren, mit der Frühjahrshitze zu kämpfen, was die dann doch 15 Kilometer recht knackig erscheinen ließ. Diesen Reichtum an Sehenswürdigkeiten kann ich allerdings nicht jede Woche bieten.

Beim Montagstreff beim Freizeitbüro waren wir diesmal 15 Leute, da gab es diesmal dreierlei Salate zu jedem selbst mitgebrachten Grillsachen, und zum Dessert gabs Vanilleeis mit frisch gemixter Erdbeersauce.




Beim Fun- und Badminton waren wir am Samstag 17 Leute auf vier Plätzen, einige spielten zwei Stunden.

Die Wanderung am Sonntag, 3. Juni hat allen bestens gefallen, 18 Leute waren diesmal dabei, und ich hatte nicht zu viel versprochen. Zuerst liefen wir von Gütenbach durch die urige Teichschlucht und dann über die Wiesen zu den Zweribach-Wasserfällen. Dort war zuerst etwas viel los am Wasserfall, doch die Grüppchen verflüchtigten sich bald und wir konnten ein rauschendes Vesperpäuschen einlegen. Dann hatten wir noch ein gutes Stück hochzulaufen und fanden beim Plattenhof an verschiedenen Tischen Platz. Zum Ausklang liefen wir auf eher breiten Wegen locker nach St. Peter und hatten noch ein 3/4-Stündchen Zeit für Kaffee und Eis. Gemeinsam fuhren wir dann über Denzlingen mit dem Zug zurück nach Freiburg und waren nach schönen 8 Stunden wieder am Startpunkt. Fotos von Udo findest Du unter https://www.dropbox.com/sh/baf3ylneed0gjmv/AABwmv8XLWVo7selK5hFLlLga?dl=0

Am Montag, 11. Juni ging Roland mit zwei Damen ins Kino zu Hostiles im OmU.

Am selben Abend gingen wir bei schönem Wetter mit Grummlen im Hintergrund zum Salsa im Mensa-Brunnen, zu fünft waren wir dort. Wir genossen die schöne Atmosphäre unter freien Himmel, schauten dem regen Treiben auf der Tanzfläche zu, wagten das eine oder andere Tänzchen und schon fing es an zu regnen. Wenig später gab es, wie beim letzten Mal schon, ein heftiges Gewitter, und schnell löste sich die fröhliche Veranstaltung im Regen auf. Drei gingen noch anschließend weiter zur Metal-Karaoke im Eimer, da wurde kräftig ins Mikro gesungen, ein Spaß für echte Metalfans.




Dann sind wir mal wieder aufs Rad gestiegen, bei der Radtour um den Tuniberg waren wir 8 Radler. Wir fuhren am Mundenhof und den Schlatthöfen vorbei nach Tiengen und Munzingen und hinter dem Tuniberg zum Rimsinger Baggersee. Die Mehrheit ist für einige Schwimmzüge ins Wasser gestiegen, dann ging es bald weiter nach Merdingen, Gottenheim, wo die Strauße leider zu war, doch bei Jerome's gab es Kaffee, Apfelstrudel, Sanfter Engel und Teufel und weitere Leckereien. Wir hatten einen schattigen Platz unter den Bäumen und wurden mit einer Portion Witz bestens bedient. Richtung Waltershofen fuhren wir an der Dachswanger Mühle vorbei, nach Umkirch und an der Dreisam zurück. Allein von und bis Paduaallee waren es 40 Kilometer bei nicht zu heißen Temperaturen.

Ein besonderes Erlebnis bieten immer die Alpen, wo wir uns eine Woche später von Freitag bis Sonntag zu einem Wochenende in der Schweiz trafen. 11 Leute waren diesmal dabei auf dem Ferienhof Rüti, wo wir am Freitag und auch am Samstag abend grillten und am Samstag eine Wanderung machten. Acht von uns starteten direkt am Campingplatz, um die 1100 Höhenmeter bis zum Fronalpstock zu gehen. Zwei gingen den etwas schwierigeren Bergweg, den wir ganz für uns alleine hatten. Er war allerdings längst nicht so schwer, wie manch einheimischer ihn beschrieben hatte. Man muss halt trittsicher und etwas schwindelfrei sein. Nach drei Stunden waren wir auf dem Gipfel wieder alle beieinander und gingen nach einer Vesperpause den Panoramaweg zum Klingenstock, da kamen nochmals 400 Höhenmeter dazu.



2000 Meter über dem Vierwaldstätter See sieht man auch den Zürich-See, den Zuger See, die Mythen, den Rigi und Richtung Süden die schneebedeckten Gebirgszüge um den Gotthard. Am Sonntag regnete es dann, dennoch liefen einige noch auf der alten Axenstraße zwischen Flüelen und Sisikon zur Tellskapelle knapp über dem Vierwaldstätter See. Fotos von Udo findest Du unter https://www.dropbox.com/sh/9e2nwziymjf3b1e/AAAMl91lALuaHvO1UdHsbl0ha?dl=0 und unter https://www.dropbox.com/sh/36g0rrznrc7moli/AABvRetiOzpzhpl__aXGz4e7a?dl=0.

Immer wieder, jede Woche, egal bei welchem Wetter, spielen wir donnerstags und auch samstags Fun- und Badminton.

Auf der Wanderung von Oberried zum Stollenbach waren wir zehn Wanderer. Oberhalb von Oberried starteten wir, gingen auf Waldwegen und Pfaden hinauf zum Stollenbach. Dort kehrten wir ein in die Erlenbacher Hütte und genossen das Päuschen, nachdem wir einige hundert Höhenmeter bereits in den Beinen hatten. Wir hatten einen gemütlichen Platz draußen auf der Terrasse. Anschließend ging es hinab zu den Felsen beim Gfäll, wo beeindruckende Felsformationen bewundert werden konnten und die Kletterer, die am Stein herum kraxelten auf überaus anspruchsvollen Touren. Oberhalb von Oberried gingen wir zurück zum Startpunkt.



Am Montag war dann wieder Gelegenheit, ab 17.30 Uhr mit Roland Tischtennis, Federball, Wikinger-Schach und sonstige Outdoor-Spiele am Anger nahe dem Mitsport & Freizeit - Büro zu spielen. Anschließend war ab 19 Uhr Montagstreff beim Freizeitbüro, wir saßen bei schönem Wetter im Garten, grillten und unterhielten uns bis gegen 22 Uhr.

Zum dritten Mal fand am Freitag, 29. Juni die Freiburger Chornacht statt, Johanna lud ein, dort hinzugehen. 25 Chöre waren da in der Stadt und boten Klassik, Jazz, Pop, Swing, Soul.

Und einen Tag später waren einige MitsportlerInnen beim STATTfest Freiburg, eine (multi-) kulturelle Veranstaltung der Stadt Freiburg.

Eine Runde am Schauinsland machten wir zu dreizehnt am 1. Juli.


Wir fuhren die alte Schauinslandrennstrecke und liefen zuerst zum Schauinslandturm, um den Schwarzwald von oben auf uns wirken zu lassen. Vorbei am Sonnen-Observatorium ging es weiter zum Engländerdenkmal und nach Hofsgrund. Auf der anderen Seite liefen wir bei viel Sonne endlich mal ein Stück im Wald. Bald, nach einem etwas mühsameren Stück der Tour kamen wir beim Hotel Halde an und fanden auf der Terrasse einen großen Tisch. Sehr lecker war dort alles bei bekanntermaßen ordentlichen Preisen, ist ja ein Kurhotel. Auf dem Kamm liefen wir dann die Runde zu Ende. Schöne Fotos von Udo findest Du unter www.dropbox.com/sh/k7pwf6ghgmmil3u/AADete2M5Jka8QlR4hSM1avaa?dl=0

Ralf bot am Donnerstag, 5. Juli den Besuch der Grünen Weinbox an: "Wir trafen uns zu viert zunächst bei mir zu leckerem Nudelgericht und toller Abendstimmung. Danach sind wir zur grünen Weinbox gegangen, die leider wegen dem vorherigen Regen am Nachmittag ausgefallen ist. Das machte aber nichts, ich hatte noch genügend Wein bei mir zuhause und wir konnten die Weinbox dann dort ausklingen lassen."





Am Sonntag darauf machten wir eine Radtour an der Elz entlang nach Nimburg. Vom Stadtgarten in Freiburg fuhren wir durchs Wildtal nach Heuweiler, weiter Richtung Glottertal, einige Kilometer an der schönen Glotter entlang nach Denzlingen und dann an der Elz entlang nach Nimburg und Bottingen. Am kleinen Baggersee bei Kollmarsreute sprangen einige von uns kurz ins Wasser, bevor wir uns wieder auf den Weg machten zur Einkehr. Im schönen Biergarten des Bottinger Rebstocks kamen wir rechtzeitig an, um noch von der Mittagskarte zu wählen und genossen ein leckeres Mittagsessen. Über Reute ging es dann weiter durch den Mooswald zurück nach Freiburg.

Beim letzten Montagstreff beim Freizeitbüro trafen wir uns ab 19 Uhr zu zwölft, aßen das Mitgebrachte vom Grill oder die vor Ort zubereiteten Salate und saßen bis gegen 22.30 Uhr zusammen.

Am Sonntag Mitte Juli liefen wir vom Schwabentor aus an der Dreisam nach St. Barbara.
Bei Ebnet gingen wir nach Littenweiler und die 150 Höhenmeter hinauf zur Einkehr. Wir fanden ein nettes Plätzchen etwas abseits, das Ausflugsziel ist zu recht sehr beliebt, alle anderen Plätze waren reserviert. Doch unser Platz war auch sehr gemütlich, leider reichte der Sonnenschirm nicht für alle acht. Anschließend liefen wir durch den Wald oberhalb vom Waldsee zum Wasserschlössle und zurück zum Ausgangspunkt.

Acht Wanderer waren wir auf der Tour von Triberg nach Hornberg. Von Hornberg fuhren wir mit der Schwarzwaldbahn nach Triberg und liefen von dort in umgekehrter Richtung zurück. Auf verschlungenen Pfaden in einer Vegetation und Felsenlandschaft, die mehr an die Vogesen als an den Schwarzwald erinnert, gelangten wir zum


Schlossfelsen. Vom Schloss war allerdings nicht mehr viel zu sehen, es war aus Holz auf den Felsen gebaut, nur ein paar kleine Mäuerchen und eine Zisterne waren übrig geblieben. Einen schönen Ausblick und einen urigen Aufstieg zu dem Felsenblock hatten wir dort. Einige Kilometer später kamen wir an einen weiteren Felsen mit Aussicht, dort konnten wir nach Hornberg schauen. In Hornberg angekommen gingen wir auf das Trachtenfest, das in der gesamten Innenstadt gefeiert wurde mit zwei Bands, vielen Ständen und Attraktionen für Kinder und Erwachsene. Die seit der Umgehungsstraße sanierte Innenstadt bot ein prima Ambiente für das Fest. Nur zu zweit gingen wir noch hinauf zur Burg, die Damen sparten sich den Aufstieg, verpassten allerdings den Blick über die Stadt aus nächster Nähe sowie verschiedene Burgräume, das Zuhause des Minnesängers von Hornberg und einige Infos zum Hornberger Schießen. Für nächstes Jahr ist bereits wieder eine Wanderung in der Gegend angedacht, wieder am Festwochenende, mit etwas mehr Zeit im Städtle. Udos Bilder findest Du unter https://www.dropbox.com/sh/tk2itwj602vft2k/AABWTdcDSaNVko_MWJY4TCpta?dl=0

Dann war am Montag Treff im Seepark. Wir saßen auf den Picknickdecken, holten uns beim Kiosk was zum Knabbern oder aßen unser Mitgebrachtes. Sehr aktiv waren wir nicht, einige spielten Frisbee, auf alle Fälle aber unterhielten wir uns gut.

Am Sonntag drauf, das war der 29. Juli, liefen wir von Emmendingen zur Burg Landeck, eine Stunde hin, eine zurück, meistens im Schatten durch die Wälder. An der Burg war Burgfest des Vereins zur Erhaltung des Gemäuers, sehr gemütlich und mit allerlei Leckereien. Natürlich schauten wir uns auch die Burg noch genauer an.

Am Montag wurde auf Rolands Einladung nicht nur Tischtennis am Anger gespielt, sondern auch Völkerball und Wickingerschach. Wer Lust hatt, ging noch zum Montagstreff beim Freizeitbüro, das natürlich im Garten stattfand. Getränke und Salate gab es reichlich vor Ort, Grillauflagen brachte jeder selbst mit. 18 Leute waren diesmal dabei, ein Vorgeschmack auf das Mitsport & Freizeit - Sommerfest.




Das Mitsport und Freizeit - Sommerfest stieg dann am 11. August beim Freizeitbüro im Garten. Um 17 Uhr kamen die ersten Gäste zu Kaffee und Kuchen, ab 19 Uhr etwa wurde das Buffet geöffnet und gegrillt. Gut 30 Leute waren diesmal dabei, und es war ein sehr entspanntes Feiern.

Am Donnerstag und am Samstag spielten wir wie üblich Fun- und Badminton, trotz Hitze waren wir gut besetzt und gaben unser Bestes.

Eine recht große Gruppe mit 20 Wanderern waren wir am Sonntag, 19. August bei der Wanderung an der Wutach. Wir starteten an der Löffelschmiede in Lenzkirch, liefen oberhalb der Schlucht durch den Wald und dann am Reichenbächle hinab auf urigen Pfaden zur Schlucht. Noch 1,5 Kilometer waren es zum Räuberschlössle, wo wir ausgiebig Pause machten. Einige gingen den steilen Pfad von dort zur Wutach hinab, von dort hatten wir einen guten Blick nach oben auf den imposanten Felsen. Dann wieder hinauf, dann gingen wir weiter zur Wutach hinab, die allerdings nicht so viel Wasser führte, so war das Naturschauspiel nicht so mächtig wie zu Regenzeiten, aber schön. Bei Stallegg warfen wir einen Blick auf den Staudamm mit seinem kleinen Wasserfall, dann ging es zur Gaugach-Haslach-Mündung, von wo wir uns auf den Aufstieg zurück zur Löffelschmiede machten. Schließlich war es eine recht anstrengende Tour, was aber weniger an den überschaubaren Höhenmetern lag, sondern mehr an der Hitze und den anspruchsvollen verwurzelten und steinigen Pfaden.

Am Donnerstag und am Samstag wurde wieder Badminton gespielt.



Das M&F - Büro machte Urlaub, doch Werner bot am Sonntag, 26. August eine Wanderung auf dem Aussichtsweg bei Schweighausen im Schuttertal, prima Sache! 14 km lang und etwa 550 Höhenmeter waren zu bewältigen.

Auch gab es am Montag ein Treffen für Tischtennis, Federball, Völkerball, Wikinger Schach Am Anger - Spielplatz, Roland hatte eingeladen.

Am Sonntag, 2. September machten wir eine Radtour zum Schneckefest in Pfaffenweiler. Ab Paduaallee ging es am Dietenbachsee vorbei nach St. Georgen, Wolfenweiler und Mengen und dann zum wunderschönen Schneckenfest mit riesigem Angebot, und die Pfaffenweiler geben sich sehr viel Mühe, dass das Ambiente stimmt, und zudem machen sie das Fest auch sehr professionell, die Warteschlangen sind trotz hohem Andrang überschaubar. Mit vollem Bauch fuhren wir dann zurück nach Freiburg.

Zum Montagstreff beim Freizeitbüro kamen bei Sonnenschein und noch warmem Wetter 16 Leute zum Grillen, wurden mit vier leckeren Salaten verwöhnt, jeder aß sein selbst mitgebrachtes für den Grill, gegen 10.30 Uhr machten wir dann Feierabend.





Roland hatte eingeladen, am Samstagabend den Film Die 1000 Glotztböbbel vom Dr. Mabuse im Kino Friedrichsbau anzuschauen: "Lustig, schwäbisch, abgefahren. Ein ganzer Film von nur einem Mann auf schwäbisch synchronisiert. Interessantes Machwerk von Fritz Lang, zeigt wunderbar die Welt von damals."

Josef bot am Sonntag, 9. September die Radtour zur Burg Lichteneck. Wir trafen uns am Bahnhof Freiburg-West und fuhren durch die March. Ab Neuershausen wurde es landschaftlich sehr schön. Links am Nimberg vorbei ging es weiter nach Bahlingen und Riegel. In Hecklingen hatten wir 20 Km auf dem Tacho - immer flach, dann kam eine ruppiger Anstieg auf die Burgruine - allerdings beträgt der Höhenunterschied lediglich 65 Meter. Die in Privatbesitz befindliche Ruine war am 9.9. (Tag des offenen Denkmals) zugänglich, dort boten Burgherren und Damen aus dem Mittelalter Linsensuppe, Kuchen und Bogenschießen. Dann kehrten wir in Riegel im Stammhaus-Garten ein zum Mittagessen bei angenehmer Atmosphäre und guter Küche. Über Bahlingen, Eichstetten, Bötzingen und Gottenheim ging es zurück. "Wir hatten bei unserer Radtour das allerschönste Wetter und einen besonderen Empfang auf der Lichteneck. Matthias hat einige Photos gemacht, die hier angefügt sind." Ein Dankeschön an Josef für die schöne, sicher geführte Tour.

Aber auch die Wanderer kamen auf ihre Kosten, Werner bot parallel eine Hühnersedelwanderung: Über den Hühnersedel mit Start in Brettental, 14 km lang bei knapp 400 Höhenmeter. Nach 2/3 des Weges kehrte die Gruppe im Wanderheim Kreuzmoos ein. "Die Wanderung letzten Sonntag war auch eine schöne Unternehmung. Wir waren 7 Leute, alles hat gepasst."




Am Samstag spielten wir Fun- und Badminton zuerst auf vier und in der 2. Stunde noch auf zwei Plätzen.

Eine Wanderung mit einigen Höhenmetern zu einem Klassiker der Schwarzwälder Berggaststätten machten wir als 13-köpfige Gruppe am Sonntag von Münstertal zur Kälbelescheuer. Einen recht steilen, schönen Weg liefen wir hinauf, zwar gab es nicht viele Ausblicke unterwegs, doch abwechslungsreiche Landschaft. Oben angekommen hatten wir 7,5 Kilometer und 650 Höhenmeter in den Beinen. Nachdem wir kaum Leute auf der Strecke trafen, waren wir nun an der Kälbelescheuer im Rummel des Mittagessen angekommen, der Parkplatz war voll, die vielen Bänke boten nur noch wenige freie Plätze, doch da alles gut organisiert ist, lief das ganze in angenehmer Ruhe ab, und wir konnten uns bald über leckeren Kuchen, Salate und sonstiges freuen. Nach einer guten Stunde liefen wir wieder hinab und waren gegen 17 Uhr zurück an den Autos.

Vier Skatbrüder trafen sich am Montag um 19 Uhr zu einem unserer seltenen Skattreffs beim Freizeitbüro. Ein gepflegtes Skat auf anständigem Niveau spielten wir alten Hasen nach den offiziellen Skatregeln, also ohne Bock und Ramsch.

Badminton wird nun wieder statt donnerstags am Dienstag gespielt und wie üblich weiterhin am Samstag. Wir treffen uns im Sportpark zu gemischten Doppel und spielen in der Regel auf drei Plätzen in verschiedenen Spielstärken.



Die Wanderung am Kaiserstuhl starteten wir bei Sturmwarnung oben am Vogelsang. An diesem Pass zwischen Bötzingen und Oberbergen hat man weitreichende Aussichten nach beiden Seiten jenseits des Kaiserstuhls. Wir liefen über die Schelinger Höhe und vorbei am Schelinger Kreuz nach Oberbergen. Dort fanden wir einen großen Tisch in der Vogelstrauße und ließen uns die Salate, Flammkuchen uvm. schmecken. Anschließend gingen wir auf direkterem Wege durch Obstwiesen, Alt-Vogtsburg und die Reben zurück zu den Autos.

Am Tag darauf waren wir zu neunt beim Kegelsaison eröffnen in der Goldgrube, bekamen ein leckeres Abendessen bei Sorin und spielten Galgenmännchen, Freundschaftsspiel und Mensch-ärgere-Dich-nicht, alles in der Kegelvariante.

Am letzten Samstag im September, dem 29. waren 10 Leute mit dabei beim Oktoberfest des DJK Heuweiler in der Kirchberghalle. Es war nicht so voll und nicht so groß, wie wir das vermutet hatten, dafür sehr nett und schön gemacht, aber leider viel zu laut. Die Stimmen draußen im Vorzelt waren nicht leiser als die Band



drinnen, wo funrise wieder einen klasse Auftritt hinlegte. Es wurde geschunkelt, getanzt, gesungen und geschrien, und die Polonaise mit etwas 150 Leuten wurde von einer Mitsportlerin schwungvoll durch den Saal geführt.

Schließlich waren es knapp 11 Kilometer auf der Wanderung am Schönberg. In Kirchhofen starteten wir, liefen Richtung Norden in die Weinberge und oberhalb von Ehrenkirchen zur Ölbergkapelle. Diese von vielen Fotos bekannte Kapelle mit den bedrückenden Erinnerungen an die Weltkriege schauten wir uns an und machten eine erste Pause. Dann liefen wir weiter auf dem Steinzeitpfad zu den Höhlen aus jener Zeit, die man an der Ostseite des Ölbergs findet. Die Steinzeithöhlen besichtigten wir oder machten dort ein weiteres Päuschen, ehe wir auf den Pfaden und durch Ehrenstetten weiter am Bach entlang nach Kirchhofen zur Lorentz - Straußi liefen. Dort fanden wir alle miteinander bequem Platz für die 19-köpfige Gruppe und wurden vorzüglich bedient.

Dann am Montag war es zu feucht, um nochmals draußen zu grillen, dafür gab es beim Montagstreff beim Freizeitbüro drinnen leckere Reispfanne mit Curry und Kokossauce. Diesmal waren wir eine reine Männerrunde mit Dame, sehr untypisch für Mitsport & Freizeit.

Am Sonntag, dem 7. Oktober gingen 16 Leute los zur Wanderung von Yach zum Rohrhardsberg und Siebenfelsen, wobei zwei von uns schon vorausgehen wollten, als wir auf das letzte Auto warteten, und sie dann an einer Weggabelung den direkten Weg zum Gipfel

einschlugen. Wir liefen allerdings zuerst etwa 400 Höhenmeter hinauf zu den sieben Felsen, dieser beeindruckenden Steinformation mitten im Wald, bei der man meinen könnte, sie wäre von Menschenhand aufgestabelt, doch dafür sind die insgesamt 6 Meter hohen Granitklumpen wohl etwas sehr groß. Anschließend liefen wir noch gut 200 Höhenmeter hinauf zum Rohrhardsberg und versuchten mehr oder weniger erfolgreich, etwas essbares im Gasthaus Schwedenschanze zu ergattern. Wir hatten auf alle Fälle gute Aussichten dort oben, und zum Trinken hatten nachher die meisten etwas. Dann ging es noch locker hinab durch die Wälder und über steinige Pfade und breite Forstwege.

Theater, Theater heißt die integrative Theatergruppe, bei der Ruth mitspielt, und am 11. und 12. Oktober boten sie ihr neues Stück im Kino Maja in Emmendingen. Szenisches, selbstentwickeltes mit Musikeinlagen zum Thema "Im Supermarkt: kaufen und gekauft werden." Lustig und ernst, auf alle Fälle kreativ.



Die Führung der Wanderung am Col de la Schlucht am Sonntag übernahm Ralf: "War super toll, die 1,5 h Anfahrt lohnen sich wirklich. Wir wurden mit einem tollen Spätsommer-Tag belohnt. Die Bäume total bunt, ein angenehmes Lüftchen bei 23 Grad. Zunächst ging es rauf, oben an der Martinswand vorbei Richtung Honeck, danach den Abstieg Richtung Auberge Frankenthal. Kurz vor dem Einstieg in den schattigen Wald machten wir unsere Pause. Kleiner Abstecher zu der Grotte Dabobert durch einen wunderschönen Gang aus Herbstlaub, danach überraschte uns die Auberge Frankental mit Gasthausbetrieb. Ein Kuchen und Kaffee passte bei den meisten noch rein, danach wurde der Weg richtig spannend und weiterhin aussichtsreich. Nach 10 km, 470 Höhenmetern und fünstündiger Frischluftbetankung kamen wir schließlich zufrieden am Ausgangspunkt, dem Col de la Schlucht Parkplatz, an. Bei dieser Wanderung zu empfehlen: möglichst hohes Schuhwerk um nicht umzuknicken." Die Fotos unter https://www.dropbox.com/sh/qwkn62mrrrn793a/AADBwjVona3lmwkEVDKscsENa?dl=0 sind von Werner. Die auf der Seite hier von Sladjana, das Gruppenfoto von Matthew wie auch diese: https://www.dropbox.com/sh/8lzr6hpzre35bk9/AAD0727zrKwE5wF3gIUOigeFa?dl=0.

Am Montag Mitte Oktober traf sich eine Gruppe an der Bahn zum Montagstreff im Kegelcenter, und am Tag darauf wurde auf drei Plätzen Badminton am Dienstag gespielt.

Am Freitag, 19. Oktober waren einige MitsportlerInnen bei Little Walters Rock 'n' Roll Zirkus in der Markthalle. Und auch beim Kultur-Vor-Mittag am Samstag im Wallgrabentheater waren einige dabei, als die Gitarristen Ingmar Winkler und Axel Moser jazzige Stücke spielten.

Fun- und Badminton spielten wir diesen Samstag auf drei Plätzen, in der zweiten Stunde wurde noch auf einem Platz die weiße Feder hin- und hergeschlagen.

Werner bot am Sonntag eine Wanderung durch den herbstlichen Laubwald im Kaiserstuhl vom Vogelsangpass über die Katharinenkapelle und Staffelberg nach Oberbergen: "Nachdem ich anfangs Bedenken hatte, ob die Tour stattfinden kann, haben sich dann doch noch kurzfristig 9 Leute für die Herbstwanderung zusammengefunden", wobei ihn die Quote von 6 Männern gegenüber drei Frauen erstaunte, tatsächlich etwas ungewohnt für M&F-Wanderungen. "Anfangs zauberte der sich lichtende Nebel noch eine etwas mystische Stimmung im Wald, aber schon ab der Katharinenkapelle schien die Herbstsonne und wir hatten wie erhofft eine schöne Tour mit vielfältig eingefärbten Laubbäumen. Zur Überraschung war an der Kapelle sogar der Kiosk geöffnet, so dass wir uns gut versorgen konnten. Nach dreieinhalb Stunden Gehzeit und insgesamt über einer Stunde Pausen an schönen Aussichtsplätzen war dann noch Zeit im Cafe Barleon in Bötzingen Kaffe und Kuchen zu genießen. Ich denke für alle eine erholsame Sonntagstour." Fotos von Werner findest Du unter https://www.dropbox.com/sh/r9ilb7tu01lnr38/AAArprz4b9ydNseICSsoP2Ira?dl=0, die gpx-Daten der Tour unter https://connect.garmin.com/modern/activity/3107634973.

Beim Montagstreff beim Freizeitbüro am 22. waren wir zu zwölft, da war die Küche gut besucht. Dennoch bekamen alle reichlich ab vom Zwiebelkuchen, den wir allerdings ohne Neuen Süßen genießen mussten, für den war es bereits Ende Oktober zu spät. Der badische Zwiebelkuchen kam gut an, er war mir dieses Jahr tatsächlich gut gelungen, da waren am Ende alle sehr zufrieden.

Eine Regenwanderung am Schlossberg machten wir am letzten Sonntag im Oktober. Endlich mal Regen, doch es war sehr nass-kalt und nicht alle hatten regentaugliche Klamotten, so dass wir dir Runde etwas abkürzten und die Einkehr auf das Ende verlegten. Wir liefen bis zum Panoramahotel, durch den Herbstwald zurück, unterhalb vom Turm vorbei zum Kanonenplatz, wo einige Mitläufer tatsächlich das erste Mal waren und ganz beeindruckt. Zum Abschluss saßen wir an einem großen Tisch im Greiffenegg-Schlössle und genossen Kaffee und Kuchen.



Am Montag hatten wir ein gemütliches Treffen beim Freizeitbüro mit Abendessen, und am Tag vor Allerheiligen haben sich einige Mitsportler beim Move the groove ausgetobt auf der Tanzfläche. Insgesamt war gut was los wie üblich mittwochs vor Feiertagen.

Am Sonntag Anfang November waren wir auf einer kleinen Wanderung zu Hummels Straußi am Kahlenberg. Von Herbolzheim liefen wir durch einen Hohlweg immer steiler werdenden Hohlweg schnurstracks nach oben zum Kahlenberg und dann mit schönem Panorama auf die Ausläufer des Schwarzwaldes Richtung Ettenheim. Etwa die Hälfte der 18 Wanderer lief noch eine dreiviertel Stunde mehr zum Aussichtsturm, die anderen suchten bereits Platz in der Strauße. Sie ist groß, bestens organisiert und das Essen war sehr lecker. Auch die zweite Gruppe kam noch zu einem deftigen Mittagessen, dann gingen wir zusammen zurück, beim Golfplatz vorbei und am Ende wieder den spannenden Hohlweg hinab, für drei von uns fast zu spannend.

Am Montag, 5. November ließen wir die Werwölfe von Düsterwald beim Freizeitbüro wieder auf die Jagd gehen. Etwas knapp besetzt mit sieben Spielern war das Spiel etwas durchschaubarer, weniger dürften es auf keinen Fall sein, doch vielleicht haben wir einfach auch gut gespielt, es waren ja einige erfahrene Hasen bzw. Wölfe dabei. Wir spielten einige Runden!



Am Dienstag wurde wieder Badminton gespielt auf drei Plätzen, am Samstag mit 16 Leuten auf 4 Plätzen.

Und wieder waren wir für ein Highlight in den Vogesen, am Sonntag liefen wir die gesamte Heidenmauer bei Ste. Odile ab. Die Kelten errichteten dort eine ca. 10 Kilometer lange dicke Mauer, eher nicht als Schutzwall, sondern aus spirituellen Gründen oder aus Langeweile? Noch heute sind massive Reste zu sehen, zum Teil 2 Meter breit und 2,5 Meter hoch. Zudem beeindruckt die Gegend durch die urigen Wälder und Sandsteinfels-Formationen. Zwischendrin besuchten wir das berühmte und sehenswerte Kloster am Rande der Vogesen, von wo man geniale Ausblicke ins Rheintal und über die Vogesen erhält. Dort bekamen wir 13 Wanderer auch Kaffee und süße Stückchen.

Den Montagstreff machten wir mal wieder im Kegelcenter Goldgrube, weil es halt so Spass macht, und wir hatten viel Spass und gutes Essen noch dazu.

Am Dienstag wurde eine Stunde, am Samstag zwei Stunden Fun- und Badminton gespielt, dort zuerst auf vier Plätzen, dann auf drei.




Die Sonntagswanderung ging diesmal von Münstertal nach Heitersheim, wir waren 22 Leute, fuhren mit dem Zug ins Münstertal, liefen in der Sonne an Bahnlinie und später am Bach entlang, machten noch einen Abstecher zum Messerschmidfelsen, um dort Pause zu machen und die Aussicht zu bewundern, besuchten die St. Johannes - Kapelle und liefen dann um den Föhrenberg zur Ziegelhofstrauße in Ballrechten. Wir fanden dort große Tische, konnten gemütlich zusammensitzen und genossen das leckere und reichliche Abendessen. Allerdings saßen wir so lang zusammen, dass wir am Ende im Dunkeln den Weg zum Zug finden mussten, unterstützt durch den vollen Mond, den klaren Abendhimmel und die Smartphonelämpchen fanden wir allerdings sicher die letzten Kilometer zum Bahnhof in Staufen, manchen hat gerade die Nachtwanderung am Besten gefallen.

In die Tiefen des Universums waren wir am Montag, 18. November gereist, als Matthias sein Buch "Vom Ende der Unendlichkeit", eine alternative zur Urknalltheorie vorstellte. Vorweg gab es Häppchen und Sekt, um die Buchveröffentlichung zu feiern, anschließend 2x25 Minuten Vortrag und abschließend Diskussion mit zwei Häppchenpausen unterbrochen, um das reichhaltige Buffet aufzuräumen. "Mir hat der Abend viel Spaß gemacht, habe nochmals Eindrücke bekommen über die verschiedensten Weltbilder und Sichtweisen meiner Gäste auf das Universum und konnte meinen Vortrag üben, wohl bewusst, dass nicht jedes Publikum so freundlich gestimmt sein wird", meint dazu der Leiter von Mitsport & Freizeit und Autor des Buchs.



Unsere Badmintontreffs waren wieder gut besucht, wir spielten eine ganze Menge gemischter Doppel.

Werner hat uns am Sonntag flott und sicher entlang dem Malterdinger Augenweideweg geführt. Über die Rebhügel, die sich um ganz Malterdingen erstrecken, liefen wir 14 Km auf diesem Panoramaweg, vorbei an Heimbach, machten in der Sonne ein kleines Päuschen und kehrten am Ende in Malterdingen noch im Café ein. Einer der Mitwanderer war es leider etwas zu schnell, so dass sie lieber auf den nächsten Zug ging. Der Weg ist nicht nur durch seine vielen Aussichtspunkte reizvoll, sondern auch liebevoll gestaltet durch viele Hinweistafeln mit interessanten historischen Begebenheiten rund um das Dorf. Schöne Fotos von Udo findest Du unter https://www.dropbox.com/sh/91dff4ttgnqekgn/AADi3vTq9J73vgHecRCa1G7ka?dl=0.

Beim Montagstreff war diesmal nicht viel los. Wir ließen uns das Abendessen schmecken, es gab Bratkartoffeln, Frikadellen und Salat, ansonsten unterhielten wir uns angeregt über alles mögliche, nett war's. Zeitgleich trafen sich einige Kegelfreunde auf eine extra Trainingseinheit an der Kegelbahn.







Dienstag und Samstag war am Abend wieder Zeit für Fun- und Badminton, und einige trafen sich auf einen gemütlichen Filme-Abend am 1. Dezember bei Pit, er hatte zu sich nach eingeladen, um Dany Boone (Daniel Amidou) zu schauen, "Komiker, Schauspieler und Filmemacher aus Nordfrankreich, nicht erst seit 'Willkommen bei den Sch´tis' international bekannt, preisgekrönt, Oskar-nominiert. Seine humorvolle, leichte Art, auf Missstände, Situationen und Vorurteile hinzuweisen, sei es die Männer-/Frauenrolle, die Waffenindustrie oder nationale Eigenarten, lassen dich lachen und lernen."

Die Wanderung rund um Günterstal fiel ins kalte Wasser beziehungsweise wird nachgeholt, und fürs Werwolfspielen am Montag waren wir nicht genug Leute, wir verbrachten zu viert einen ruhigen Abend beim Thailänder Lam in der Sundgauallee.

Dienstag und Samstag war am Abend wieder Zeit für Fun- und Badminton, und einige trafen sich auf einen gemütlichen Filme-Abend am 1. Dezember bei Pit, er hatte zu sich nach eingeladen, um Dany Boone (Daniel Amidou) zu schauen, "Komiker, Schauspieler und Filmemacher aus Nordfrankreich, nicht erst seit 'Willkommen bei den Sch´tis' international bekannt, preisgekrönt, Oskar-nominiert. Seine humorvolle, leichte Art, auf Missstände, Situationen und Vorurteile hinzuweisen, sei es die Männer-/Frauenrolle, die Waffenindustrie oder nationale Eigenarten, lassen dich lachen und lernen."

Die Wanderung rund um Günterstal fiel ins kalte Wasser beziehungsweise wird nachgeholt, und fürs Werwolfspielen am Montag waren wir nicht genug Leute, wir verbrachten zu viert einen ruhigen Abend beim Thailänder Lam in der Sundgauallee.

Auch am Sonntag drauf, 2. Dezember war es ziemlich nass, als 13 Leute auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt nach Ribeauvillé waren und hoch zur Burg St. Ulrich zu gingen. Bereits zu Beginn des Sonntags schauten wir uns den Markt an, hatten dann einige Mühe, uns wieder zu finden, da der Markt mit seiner mittelalterlichen Ausprägung viel größer war als bisher. Zwischendurch kam sogar etwas die Sonne raus, doch als wir oben an der Burg waren, wurde der Regen zunehmend stärker, und wir gingen dann lieber wieder direkt zurück, waren also nur ca. 7 Kilometer gelaufen. Dafür schauten wir noch ein gutes Stündchen den Markt an, der wirklich viel zu bieten hatte und saßen zum Teil noch im Café. Bilder von Udo findest Du unter https://www.dropbox.com/sh/ijtliqfpeqw5ht3/AABh0D-Amq7k18hglcjvVUJVa?dl=0.

Am Montag waren wir wieder im Kegelcenter 'Goldgrube', kegelten zu acht bzw. neunt an einer Bahn lustige Spiele.

Am Dienstag und Samstag wurde wieder eifrig Badminton im Sportpark gespielt.

Am Sonntag, 16. Dezember, waren eigentlich ganz gute Bedingungen für die Wanderung zum Weihnachtsmarkt in Heitersheim, doch gab es wegen feuchtem Wetter am Morgen nur noch zwei verbindliche Anmeldungen, so dass wir die Tour absagten. Fünf weitere hatten sich allerdings kurzfristig noch angemeldet und vermissten dann den Wanderführer am Bahnhof, leider hatte ich die Anmeldungen per Mail nicht mehr rechtzeitig gesehen. Die fünf machten sich dann in zwei Grüppchen auf den Weg: "Es wurde heute noch eine richtig schöne Tour bei super klasse Sonnenwetter! Zu dritt marschierten wir durch die Weinberge bis zum Weihnachtsmarkt im Schloßgelände von Heitersheim. Dort gefiel es uns sehr gut und wir genossen Schupfnudeln, Glühwein und Kuchen. Hier noch ein Foto vom Wasserturm bei Heitersheim."

Beim Montagstreff beim Freizeitbüro machten wir zur Einstimmung auf die festlichen Tage schon mal Raclette zum Abendessen, es hat uns lecker geschmeckt.




Beim zweiten Versuch klappte es dann mit der Rundwanderung um Günterstal. Wir trafen uns um 11 Uhr an der Johanneskirche in Freiburg und liefen los, jedoch nur ein paar Höhenmeter hinauf Richtung Brombergkopf. Anschließend ging es wieder abwärts nach St. Valentin, nach einer guten Stunde kehrten wir dort ein, fanden einen sehr gemütlichen Platz und ließen uns ein leckeres Mittagessen schmecken. An einem schönen, trockenen, wenn auch echt eisigen Tag liefen wir dann hinab nach Günterstal und unterhalb des Lorettobergs zurück zum Startpunkt. Knapp zwei Stunden laufen und ein Stündchen gemütlich einkehren, genau das richtige für solch einen Wintertag.

Am Weihnachtsessen waren wir wieder zum Heiligabendessen ab 8 Uhr im Restaurant. 15 Leute waren diesmal dabei, wir fanden festliche Atmosphäre vor, alle schienen gut gelaunt, und alle waren auch mit dem Abendessen sehr zufrieden. Gegen 22 Uhr waren wir dann zuhause.

Statt am Dienstag gab es diesmal kurz nach Weihnachten Badminton am Donnerstag.

Stefan suchte weitere Fans, um sich die Motörhead - Coverband 'Snaggletooth' im Walross anzuhören. Allerdings konnte er weitere Mitsportler diesmal nicht begeistern, obwohl wir durchaus einige Metalfans dabei haben.

Am Tag darauf, Samstag bot Ralf ab 9 Uhr das Themenfrühstück der digitalisierte Limbi an. "Ich gehöre zu den Menschen, die über ein Ausmisten aller Lebensbereiche und schadhafter Denkmuster ihr Leben nachhaltig zum Positiven verändern konnten. Als Technik-Interessierter habe ich hierzu moderne Apps eingesetzt, mit Funktionen, die nicht jeder kennt, aber sehr hilfreich sind. Ich möchte meine Erfahrung hierzu gerne weitergeben. Meine verwendeten Tools sind Microsoft OneNote, die gesamte Google Produktpalette, Cloud Speicher sowie das Kindle Lese-App. Voraussetzung ist das Verständnis der Ideen von Werner Tiki Küstenmacher: Limbi, der Weg zum Glück führt durch das Gehirn.", war Inhalt Ralfs -Frühstücksthema.




Fun- und Badminton spielten wir auch am Samstag, dem 29.12.

Am Montag war dann der letzte Tag im Jahr, da gab es wie jedes Jahr die Silvester-Party beim Freizeitbüro. Ab 19 Uhr kamen die 22 Gäste, gegen 19.30 Uhr gab es Fleisch-Fondue in der Brühe und Raclette. Anschließend unterhielten wir uns, zogen die Jahreskarte vom Tarot oder tanzten im Büro auf dem Parkett. Mit der Musik hat es dieses Jahr gut geklappt, es wurde insgesamt viel getanzt, auch nach Mitternacht. Den Jahreswechsel erlebten wir am Seepark im Nebel, stoßen auf 2019 an und machten anschließend bis gegen 1/2 3 Uhr weiter, die letzten zwei saßen noch ein paar Stündchen länger zusammen.

Und bereits am Dienstag, 1. Januar gab es Badminton am Neujahrestag.

Am Samstag, 5. Januar Info-Live Band Bad und Blue im Mehlsack. Handgemachte Rock-Klassiker und gefühlvolle Blues– und Rock-Balladen, das sind Bad und Blue. Straight rockend, authentisch und leidenschaftlich. Das Erfolgsrezept der Band liegt in der gelungenen Mischung und perfekter Darbietung vieler beliebter Songs von den 1970ern bis in die 1990er Jahre. Deep Purple, Rainbow, Gary Moore, Uriah Heep, Manfred Mann s Earth Band, Led Zeppelin, Whitesnake und vielen weiteren Highlights der Rock + Bluesgeschichte hat die Band in ihrem Repertoire.

Treff im Kegelcenter war dann am Montag, wir kegelten im ehemaligen Kegelcenter, das jetzt Goldgrube heißt, immer wieder eine Gaudi in unserer Wintersaison.

Wie es wohl war beim Art`s birthday im E-Werk? Ein tolles Programm gab es jedenfalls zum Kunstgeburtstag, der jährlich gefeiert wird mit Partys, Konzerten, Performances und Aktionen.

Frank konnte leider nicht zum Auftritt von Matthias Deutschmann "wie sagen wir´s dem Volk" in Gutach-Bleibach in die Güterhalle, er musste seine Sportverletzung auskurieren.

Zu sechst machten wir uns bei regnerischem Wetter am Sonntag, 13. Januar auf zu einer Wanderung von Stegen zum Waldcafé. Bei Stegen ging es gleich in den Wald und recht steil bergan, auf kleinen, zum Teil allmählich zuwachsenden Wanderwegen gingen wir ca. 150 Höhenmeter hinauf. Die Wege waren teils sehr schön, teils aber auch sehr matschig, wir gingen dann eine Abkürzung, bis uns das Navi verließ, wir waren auf Forstwegen unterwegs, die es eigentlich, laut Navi, gar nicht gab. Aufgrund der Witterung entschieden wir uns, auf der Straße weiter zu gehen, und da wir beim Waldcafé im Attental telefonisch niemand erreichten, gingen wir gleich weiter Richtung Littenweiler. Dort gab es im Ambrosia leckeren Kuchen und feinen Kaffee, und mit dem Zug waren wir flott wieder zurück am Freiburger Hbf. Einige von uns waren nicht ganz wetterfest angezogen, und so war es für den Tag und das Wetter gerade recht. Oben in den Bergen hatte es ja auch zunehmend geregnet.





Am 18. Januar erlebten wir Thomas am Bass seiner Country-Band El Paso in der Markthalle, zu sechst waren wir dabei und hörten flotte Country-Beats und Balladen von den Bellamy Brothers, Johnny Cash, Creedence Clearwater Revival, Elvis, den Eagles und vielen anderen.

Am selben Abend war Matthew bei der Vollmondfete im Mehlsack in Emmendingen, dort war gut was los, allerdings für die Mitsportler leider etwas kurzfristig angeboten.

Juni war am Samstag morgen beim Kultur-Vor-Mittag im Wallgrabentheater. Poppigen Soul und souligen Pop von früher und heute präsentierten die Sängerin Anastasia und Gitarrist Dorian: "Wir waren zu viert. Das Konzert und die anschließende heiße Schokolade in der Confiserie boten einen netten Einstieg in den Samstag."

Ab 18.30 Uhr spielten 16 Leute auf vier Plätzen Fun- und Badminton im Sportpark Freiburg, vier spielten noch eine zweite Stunde.

Eine Schneewanderung am Schauinsland bot ich an einem grauen und recht windigen Sonntag an. Zu fünft trafen wir uns an der Johanneskirche und fuhren mit einem Auto bis zur Rotlache unterhalb dem Schniederlihof. Die Wanderwege waren gut verschneit, zum Teil liefen wir etwas quer über die Schneefelder und sanken auch immer mal wieder ein, da hätten tatsächlich mal Schneeschuhe helfen können. Doch wir kamen gut voran, liefen hinauf zum Engländerdenkmal und vorbei an der Sternwarte und beim Schauinslandturm zum Restaurant in der Bergstation der Schauinslandbahn. Grandiose Ausblicke hatten wir dort oben, unwirkliche Ansichten waren es, unten war es recht freundlich und alles schneefrei, oben waren wir im tiefsten Winter, so deutlich ist der Kontrast nicht immer. Wir liefen nach Pommes oder Kaffee und Kuchen dann wieder auf recht direktem Weg hinab, und drei von uns machten am Steilhand zum Rotlache-Lift noch eine rasante Abfahrt auf dem Allerwertesten.

Am Montag waren wir dann wieder zum Montagstreff beim Kegeln im ehemaligen Kegelcenter, das jetzt Goldgrube heißt, spielten lustige Kegelspiele auch mal mit Monitorunterstützung und ließen uns das Abendessen schmecken.




Frank berichtet vom Abend bei Ulan + Bator im Vorderhaus, vom "Auftritt dieser beiden grandiosen Absurdisten, die den abseitigen Humor pflegen: Wir hatten viel Spaß mit den beiden absurdesten Pudelmützen ever; das war echt geiler shyce!" Einige Tage zuvor war Frank auch beim Theater Waldkirch beim Hut von Joseph Beuys, das Solostück ist "eine schöne Hommage an Joseph Beuys!".

Die Wanderung am Kaiserstuhl bei Riegel fiel ins Wasser, es war einfach sehr schmuddelig da draußen und das Interesse, im Regen zu laufen, war gering, drei Tapfere waren noch übrig, doch wir bekamen die verschiedenen Interessen nicht vernünftig unter einen Schirm.

Beim darauf folgenden Montagstreff gab es diesmal Spaghetti Bolognese, wir ließen uns zu viert die Pasta mit Sugo schmecken und hatten viel Spaß miteinander beim Austausch unserer Themen.

Neben weiteren Musikangeboten waren einige MitsportlerInnen mit Matthew am Freitag, 8. Februar zum Musik hören und Tanzen bei der Ex-Arche-Party im Mehlsack.

Nach der Devise, egal, wie das Wetter wird, Hauptsache raus und sich bewegen starteten wir am Sonntag zu sechst bei Nieselregen vom Schwabentor in Freiburg auf eine kleine, 10 Kilometer lange Regenwanderung. Zum Warmlaufen gingen wir hinauf zum Kanonenplatz und dann auf den breiten Wegen des Schlossbergs ohne größeren Anstieg nach St. Ottilien. Dort fanden wir einen gemütlichen Platz in dem alten beschaulichen Waldgasthaus, tranken Kaffee, aßen Kuchen oder auch ein Mittagessen und liefen dann direkt hinab zur Dreisam. Am nördlichen Uferweg, der Fußgängerseite, gingen wir gemütlich zurück Richtung Innenstadt. Der Regen wurde allmählich stärker, doch - zumindest die meisten - waren gut eingepackt, so kamen wir fröhlich zurück zum Startpunkt.




Am Montag trafen wir uns zu 10 Uhr zum Abendessen und Werwolf spielen beim Freizeitbüro, zur Vorbereitung auf das Spiel gab es Linsensuppe mit Wienerle und Spätzle, unseren Gästen hat's gefallen. Anschließend spielten wir vier Runden mit zwei Werwölfen im Dorf Düsterwald. Wieder einmal ergaben sich spannende Konstellationen bei diesem abwechslungsreichen Rollenspiel, also reichlich Bedarf zu amüsierten Diskussionen während und nach den einzelnen Runden.

Am Dienstag und am Samstag spielten wir Badminton im Sportpark auf je drei Plätzen.

Kurzfristig bot Dany den Kinobesuch im Friedrichsbau, es lief der Film Frühes Versprechen im französischen Original mit Untertiteln.

Bei bestem Wanderwetter liefen wir am Sonntag, 17. Februar von Emmendingen zum Eichbergturm und zur Hochburg. Neun Leute trafen sich am Festplatz in Emmendingen. 200 Höhenmeter galt es zu überwinden bis zum Turm auf dem Eichberg, und wer hinauf ging, hatte noch 50 Höhenmeter mehr unter den Füßen. Dort oben über den Wipfeln der höchsten Bäume bot sich ein grandioser Ausblick auf die verschneiten Hochlagen des Schwarzwaldes, ins Rheintal und zu den Vogesen. Nicht mehr weit war es dann zur Hochburg, dort machten wir ein Päuschen, liefen dann um den Hornwald herum und am Brettenbach entlang auf schönen Wegen im Grünen bis zum Bahnhof Emmendingen. Dort ließen wir uns noch einen Kaffee schmecken nach den 15 Kilometern, die wir gelaufen waren.

Beim Kegeltreff am Montag spielten wir diesmal wieder Mensch ärgere Dich nicht, das Freundschaftsspiel, Pferderennen und Galgenspiel. Sieben Leute hatten diesmal Spaß am flotten Kegeln und dem Abendessen aus Sorins Küche.

Am Donnerstag, 21. Februar war im Theater Freiburg Rufus Beck mit seinem Gastspiel Jules Verne: Von der Erde zum Mond im Großen Haus zu sehen: "Zu zweit haben wir Rufus Beck erleben dürfen. Der Mann hat Charisma und ist spürbar ein Vollblut-Schauspieler. Alleine auf der Bühne ist er in verschiedene Charaktere geschlüpft und hat die sehr phantasievolle Geschichte sehr kurzweilig interpretiert. Auch das minimalistische Bühnenbild, bestehend aus bloß einem Barhocker und Garderobenständer mit Mänteln und Zylindern, und der Leinwand mit eingeblendeten alten Stichen war stimmig. Für mich war es ein sehr schöner Theaterabend", berichtet Anke.

Beim Frühstücksvortrag von Ralf der digitalisierte Limbi folgte nun am Samstag Teil II: "Es war wieder sehr schön. Von den angemeldeten Leuten sind leider mehr als die Hälfte kurzfristig ausgefallen, so dass wir nur zu fünft waren. Ich würde mich freuen, wenn ein regelmäßiger Diskussionskreis zustande kommen könnte. Von daher biete ich am 16. März das Thema Kognition (Erkennen, Wahrnehmen) an - diesmal ohne Teilnehmerbeschränkung."

Von Littenweiler nach Himmelreich liefen wir am Sonntag, 24. Februar. Am Bahnhof Littenweiler trafen wir uns, gingen durch die kleine Grünzone am Rand des Stadtteils zur Dreisam, liefen dort bis Kappel und über die Hügel der Schwarzwald-Ausläufer nach Dietenbach bei Kirchzarten. Auf dem Kreuzweg ging es hinauf zum Giersberg, wo allerdings in geschlossener Gesellschaft Geburtstag gefeiert wurde. Also gingen wir weiter nach Himmelreich und kehrten in der Rainhofscheune in Burg ein. Nach Kaffee und Kuchen, die einige bei kühlen Temperaturen, aber sonnigem Wetter draußen genossen, gingen wir in Himmelreich auf den Zug.





Beim Hemdglunkern am Schmotzige Dunschdig waren wir wieder dabei, ein Fixpunkt in unserem Jahreskalender. 1000e Hemdglunker trafen sich gegen 19.11 Uhr im Waldkircher Stadtzentrum, drehten eine Runde um den Block und feierten die Fasneteröffnung auf den Plätzen und in den Kneipen. Zu zehnt waren wir unterwegs, ließen uns durch die Massen von Nachthemden treiben und machten aber nicht zu lang, wir wollten am nächsten Morgen wieder fit zur Arbeit gehen.

Die Fasnetwanderung von Kollmarsreute nach Waldkirch hatte ganz gute Resonanz, und einige hatten sich tatsächlich etwas närrisch verkleidet. Nachdem wir 14 Tage zuvor schon am Hornwald liefen, gingen wir den Weg diesmal umgekehrt bis zur Hochburg, warfen einen kurzen Blick in die Ruine und gingen von dort dann Richtung Waldkirch. Wir liefen allerdings nicht auf dem Vierburgenweg, sondern auf dem Wiiwegli, der hier über die Hügel und durch den Wald geführt ist. Einige Höhenmeter waren dabei, bis wir oberhalb der Kastelburg ankamen. Der Turm war leider gesperrt, wir hatten dennoch einen prima Ausblick auf das bunte Treiben in Waldkirch. Einige hätten den Umzug gerne gesehen, doch als wir unten waren, war die Straßenfasnet noch in vollem Gange. Wir stärkten uns an den Ständen, hörten den Kapellen zu und gingen dann nach einem Weilchen auf den Zug nach Freiburg.

Am Dienstag wurde Fun- und Badminton auf drei Plätzen gespielt, am Samstag spielten wir in der ersten Stunde auch auf drei Plätzen zu zwölft, acht blieben noch für eine zweite Stunde.

Fireball spielte am Samstag die alten Deep Purple - Stücke jetzt mit neuem Sänger im Mehlsack. Sie covern die Songs richtig gut, wir hatten viel Spaß an ihrem Auftritt vor vollem Haus.

Für den 10. März war viel Wind und Regen angesagt, doch nur der Wind war üppig. So trafen sich am Ende nur vier Wetterfeste für eine kleine Runde von Lehen zum Mundenhof. Wir liefen über die Dreisam zum Dietenbachgelände, schauten uns die noch unbebauten Felder an, liefen durch das kleine Waldstück am Rand des Rieselfelds bis zum Mundenhof, dort kehrten wir ein, saßen drinnen mit einigen wenigen Familien in netter Atmosphäre, die Küche ist dort halt eher vom Fließband, war aber ganz ok. Durch den Wald südlich der Schnellstraße liefen wir zurück nach Lehen und gingen die letzten Kilometer gegen den Wind zurück zum P+R bei Lehen. 8,5 Kilometer waren es am Ende ohne große Anfahrt, gerade richtig für so einen stürmischen Tag.

Wenigstens zwei wollten am Sonntagabend zum Scheibenschlagen der St. Georgener Zunft gehen, doch der Veranstalter hatte wegen Wind und Wetter abgesagt.

Dann waren wir am Montag wieder Kegeln in der Goldgrube, aßen zu abend und spielten Mensch ärgere Dich nicht, Freundespiel und Pferderennen. Wir waren zu acht und ein Zuschauer, es wurde flott gespielt und viel gelacht.

Die Gespräche über meine Kognition oder nichts ist wirklich wahr mit Ralf gingen am Samstag, 16. März in die dritte Runde. "Unsere Fähigkeit unsere Umwelt kognitiv wahrzunehmen und aus den darin gewonnenen Erkenntnissen verhaltenssteuernde Methoden abzuleiten, hat uns individuell, so auch im evolutorischen Kontext so weit gebracht, dass du jetzt diese Zeilen lesen kannst. Allerdings sind die Prozesse der Wahrnehmung von allerlei Kuriositäten gekennzeichnet. Letztlich müssen wir begreifen, dass nichts, von dem wir denken dass es wahr ist, auch wirklich wahr sein muss."

Und jede Woche spielen wir dienstags und samstags Badminton, in der Regel vollständige gemischte Doppel auf drei Plätzen.

Zudem war an diesem Samstag auch der Nachholtermin fürs Scheibenschlagen in Freiburg St. Georgen, Michaela hatte eingeladen: "Von Mitsport & Freizeit hatte sich nur Daniela gemeldet und es war klar, dass wir gehen werden. Seitens unserer jeweiligen Bekanntenkreise haben sich noch 3 weitere Leute angeschlossen. So waren wir zu fünft. Es war ein toller Abend mit Glühwein, einem beeindruckenden Feuer und einer tollen Sicht auf Freiburg. Später sind wir noch in der "Hexe" eingekehrt."

Und gegen später waren einige mit Matthew bei 4T-Up Classic Rock Power Party im Mehlsack. Sie spielten dort Rockklassiker von Metallica, Nirvana, Rage Against The Machine, Bon Jovi, Billy Idol, Van Halen, AC/DC, Steppenwolf, Pavlov’s Dog, Deep Purple, Led Zeppelin bis Pink Floyd über Deutschrock der Toten Hosen, Ärzte, Rammstein bis hin zu Dr. Koch Ventilator."

Auf der Wanderung von Staufen nach Heitersheim waren wir zu Beginn zu siebt. Bei Sonnenschein und starkem Wind liefen wir die verwinkelten Treppen zur Staufener Burg hinauf, hatten tolle Ausblicke in die Regio und liefen dann durch Staufen und Grunern zum Föhrenberg. In Ballrechten kehrten wir in der Ziegelhofstrauße ein, da gab es wieder leckere, etwas zu üppige Portionen zum Verspeisen. Gegen 14 Uhr, als wir uns wieder auf den Weg machten, begann es zu regnen, so entschieden wir uns, mit dem Wind zurück nach Staufen zu laufen. Am Ende waren wir daher mit vollen Bäuchen nur 10 Kilometer gewandert.

Tatsächlich klappte es noch einmal, dass wir am Montag die Werwölfe von Düsterwald spielen konnte. Zuerst aßen wir breite Nudeln alla Carabonara, anschließend spielten wir 5 Runden, wobei die Werwölfe diesmal nur 1x ertappt wurden, obwohl das kleine Mädchen diesmal nicht mitspielte. Das nächste Mal spielt sie wohl wieder mit uns und spickelt nachts um die Ecke, jedoch vermutlich erst wieder ab Herbst.



Eine Spritztour zum Kybfelsen machten wir zu acht. Es war frühlingshaftes Wetter, einige waren zu Beginn noch gut eingepackt, nachher liefen wir teils im T-Shirt den Berg hinauf. Von der Haltestelle Holbeinstraße liefen wir zum Wasserschlössle, dann zur Franzosenschanze und zum Kybfelsen auf ca. 800 Meter ü.M.. Dort hatten wir etwa 600 Höhenmeter dieser 15 Km-Tour unter uns. Wir machten ein ausgedehntes Vesperpäuschen, genossen die Aussicht, schauten uns den Felsen genauer an und liefen dann auf der St. Günterstaler Seite wieder hinab, zuerst bis zum Waldgasthaus St. Valentin. Es war gut besucht, doch fanden wir schnell einen Tisch, aßen Kuchen oder Pfannkuchen und liefen dann, ein knappes Stündchen später, noch die letzten Kilometer bis Freiburg zurück.

Den Teneriffa-Vortrag beim Montagstreff mussten wir aus technischen Gründen noch einmal verschieben, doch Tortilla gab es dennoch an diesem Abend, und allen hatte sie vorzüglich geschmeckt. Es war noch ein Abend bei bester Stimmung.



Das Wochenende darauf starteten wir am Sonntag, 31. März zu einer Wanderung beim Taennchel. Wir fuhren zum Wanderparkplatz oberhalb von Ribeauvillé, so hatten wir nicht mehr als 500 Höhenmeter zu gehen. Zuerst ging es einige steile Wege hinauf, dann durch urige Wälder zu den ersten Sandsteinfelswänden. Nach der Hälfte der Tour hatten wir einen wunderbaren Ausblick an der Vogesenkante Richtung Rhein mit Blick auf St. Ulrich und Ribeauvillé, dort machten wir Vesperpause. Dann liefen wir zu den verschiedenen Steinformationen, für die der Taenchel bekannt ist. Eindrücke bekommst Du hier am Besten durch die Bilder. Die Fotos von Udo findest Du unter https://www.dropbox.com/sh/tnh0uhm53f8820b/AACAMl6AINbS_XjDWpex4zOSa?dl=0

Der Montagabend des 1. April begann mit Tischtennis, Federball, Völkerball, Wikinger Schach auf dem Spielplatz "Am Anger". Roland berichtet: "Zu viert haben wir erfolgreich die Tischtennis–Saison eröffnet. Jetzt hoffen wir auf weitere windstille, sonnige und laue Montag–Abende am Anger." Montagstreff beim Freizeitbüro gab es an diesem Abend allerdings keinen.

Einige MitsportlerInnen waren am Samstag, 6. April bei XX Cult im Mehlsack. XX Cult, ein Urgestein in der lokalen Rock-Szene, dort gehören wir dann noch zum jüngeren Publikum. Einige von uns haben eifrig getanzt und abgerockt.




Nachdem die Wetteraussichten nicht gerade freundlich waren, sagten noch einige kurzfristig ab, so dass wir uns für die Kirschblütenwanderung im Eggener Tal diesmal nur zu sechst trafen. Wir fuhren nach Liel und starteten kurz vor Niedereggenen beim Schützenverein. Die meiste Zeit waren wir auf dem offiziellen Kirschbaumweg "Rundweg Eggenertal" unterwegs. Allerdings haben wir eine Abzweigung vor Obereggenen verpasst und liefen durchs Dorf, um anschließend wieder auf den richtigen Weg zu gehen. Dieses Jahr war wegen kühler und regnerischer Witterung recht wenig los beim Blütenfest, wir hatten dafür sehr entspannte Einkehren auf der Stelli und in Schallsingen. Der Reichlerhof war diesmal geschlossen. Am Ende waren die meisten Bäuche voll, wir hatten beste Laune und waren ca. 4 Stunden auf der Tour unterwegs, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.

Nachdem drei noch kurzfristig abgesagt hatten, waren beim Kegeln in der Goldgrube nur sechs zum Kegeln an der Bahn. Allerdings hatten sie so Spaß, dass es im Mai nochmals ein Kegeltreff am Montag gibt.

Zu sechst machten sie sich am Donnerstag, 11. April auf den Weg zu Laut und Lyrik. Zu den gekonnt vorgetragenen Gedichte mit theatralischer Aktion auf der Bühne geht MonikaKo schon seit einigen Jahren. Zuvor waren sie zum Abendessen im Kucci.

Am Montag, 15. April waren wir dann zu elft, um den Bildervortrag über die Teneriffa-Reise von Ralf und Sladjana anzusehen. Passend dazu stärkten wir uns vorneweg mit Tapas, und Wolfgang zeigte uns noch seinen 5-Minuten-Film von der Nachbarinsel.

Beim Kultur-Vor-Mittag im Wallgrabentheater war Juni wieder dabei. Jazz, Swing und Latin bot das Clemens-Seitz-Quintett. "Wir waren zu dritt und starteten nach anschließendem Kaffeetrinken in der Sonne beschwingt in den Samstag."

Die alten Hasen der Big Daddies Revivalband rockten am Ostersamstag im Mehlsack-Keller. Einige MitsportlerInnen gingen mit Matthew zu den Oldies, die bereits in den 1960er und 70er - Jahren ihre ersten Live-Erfahrungen machten. Sie spielten Songs von den Beatles, Hollies, Rolling Stones und vielen mehr.



Zum Ostersonntags-Brunch beim Freizeitbüro kamen 21 Gäste, wir waren also 24 Leute insgesamt an zwei großen Tischen. Geduldig warteten alle, bis die letzten Eier gekocht und die sechste Kanne Kaffee fertig war, dann gab es den leckeren und gemütlichen Osterschmaus. Bis 12.30 Uhr saßen wir zusammen, machten dann einen Spaziergang zum alten Müllberg beim Wolfswinkel, schauten uns von oben die Stadion-Baustelle an und gingen dann zurück. Einige spielten anschließend noch Tischtennis etc. am Anger, andere gingen gleich zum Brunch zurück, so waren wir noch bis nach 17 Uhr zusammen und machten uns einen schönen Ostersonntag.

Am Sonntagabend waren Matthew & Co noch bei der Vollmondfete im Mehlsack zum Tanzen bis zum Abwinken. OldJ Max legte auf.

Zur Ostermontagswanderung von Müllheim nach Heitersheim hatte dieses Jahr Ralf eingeladen, die Gruppe lief die 12 Kilometer bei Kaiserwetter zu Schneiders Straußi in Heitersheim.

Eine kleine Wanderung am Tuniberg machten wir am Sonntag, 28. April. Die Radtour hatten wir nochmals verschoben, und tatsächlich war es ziemlich frisch, zwischendurch regnete es auch mal kräftiger, so dass drei von uns vieren recht nasse Hosen hatten. Doch die trockneten schnell wieder, spätestens als wir in der Kapellenblickstrauße in Munzingen saßen und leckeren Kuchen serviert bekamen. Am Ende hatten wir Sonnenschein bei unserer gemütlichen April-Tour von Tiengen zur Erentrudis-Kapelle und zurück. Wir liefen 10 Kilometer, für diesen Tag genug für uns.

Matthew hatte eingeladen, mit Musik und Tanz in den 1.Mai zu schweben in Gutmanns Autohaus Ehrenkirchen. Cocktails statt SUV-Coupés, Malibu Beach statt Motorenöl, Caiprinha statt Kurbelwelle, im Autohaus ist das die Party des Jahres.

Eine 1. Mai Wanderung um den Hartheimer Baggersee führte Ralf: "War eine nette Wanderung, wir hatten zwar zunächst Abstimmungsschwierigkeiten, aber der Hartheimer Baggersee war wunderschön türkis. Auch Poldis Straußi in Niederrimsingen kann sich sehen lassen. Insgesamt waren die 10 km den Teilnehmern zu kurz. Man beachte auch den Relive auf https://www.relive.cc/view/rt10004924199."

Themen des Frühstücksgesprächs Verhängnisvolle Denkirrtümer mit Ralf waren diesmal kognitive Dissonanz, Projektion und die Luxusfalle: "Es war wieder sehr nett im Kaiserloft. Wir waren diesmal zu fünft, während draußen der kalte Wind Regenschauer vor sich hin trieb. Die 52 Denkfehler, die wir anderen überlassen, haben wir zu Ende diskutiert. Nächstes Mal geht es um die Essenzarbeit und dessen Werkzeuge wie z.B. Achtsamkeit und Reframing."

Am Abend wurde Fun- und Badminton zuerst in drei, in der zweiten Stunde noch in zwei voll besetzten gemischten Doppeln gespielt.




Großes Interesse bestand am Schrofenweg bei Ottenhöfen. Von Ottenhöfen aus gibt es verschiedene sehr reizvolle Wanderungen, neben Karlsruher Grat, Allerheiligen Wasserfälle und Mühlenweg auch einen Felsenweg, auf dem alle paar Kilometer kleinere und größere Felsen im Wald verteilt liegen. Die Tour stand schon seit längerer Zeit im Kalender, doch die Wetteraussichten waren mäßig und die Liste der Abmeldungen wurde immer länger. Schließlich waren wir zu sechst unterwegs auf der 12 km Strecke und wir hatten alles richtig gemacht. Regen gab's an diesem Tag nicht mehr, dafür kam nach und nach die Sonne zum Vorschein und wir liefen gut gelaunt von einem Felsen zum anderen. Über Sesselfelsen, Spitzfelsen, Rappenschrofen, Kleiner Schrofen, Pfennigfelsen, Katzenschrofen, Palmfelsen und Stierfelsen ging unser Weg. Manche waren völlig bemoost mitten im Wald, andere boten prächtige Aussichten ins Achener Tal. Am Ende gingen wir noch in die urige Schwarzwaldstube, wo wir ein leckeres Abendessen bekamen - wir waren am späten Nachmittag die einigen Gäste und wurden bestens bedient. Als wir gingen, füllte sich dann das Gasthaus, das nur samstags und sonntags geöffnet ist, merklich. Da fuhren wir bereits beglückt nach Hause.

Am Montag saßen wir beim Treff beim Freizeitbüro in kleiner Runde zu viert, hatten einen sehr gemütlichen Abend, die Themen gingen uns nicht aus und von den Wraps gab es auch genug.


Beim dritten Anlauf war dann einigermaßen freundliches Wetter, allerdings zum gemütlichen Radeln ziemlich windig und kühl. Am Ende haben wir die Runde zum Tuniberg zu zweit gemacht, sind bei Waltershofen zum Tuniberg hinauf gefahren und über den Panoramaweg nach Gottenheim. Wir hatten oben prima Aussichten zum Kaiserstuhl, den Vogesen und zum Schwarzwald. Von Gottenheim fuhren wir zur Dreisam und in die March, in Hugstetten kehrten wir am Gleis 1 ein und fuhren dann zurück, die geplanten 30 Kilometer hatten wir am Ende auf dem Tacho, wenn auch auf veränderter Strecke.

Einige wollen partout auch in den helleren und wärmeren Jahreszeiten noch zum Kegeln in die Goldgrube gehen, also trafen wir uns zu siebt und spielten das Freundschaftsspiel, Pferderennen und Mensch ärgere Dich nicht.

Live Music mit der BandLazy und Matthew gab es am Samstag, dem 18. Mai im Mehlsack. Fünf erfahrene Musiker, die sich ganz den Songs ihrer Idole aus den 1970er Jahren verschrieben haben wie Deep Purple, Uriah Heep und viele mehr.





Anke, Roland und einige weitere Mitsportler waren am Sonntag, 19. Mai beiRun for Europe "Wir hatten Spaß, die 7 km gingen wie im Flug vorbei durch angeregte Themen, die zu diskutieren waren. Auf dem Marktplatz gab es dann noch Mittagessen bei Live Musik. Auch dort hatten wir einen angeregten Austausch mit den verschiedenen Parteimitgliedern, die ihr Wahlprogramm vorgestellt haben."

Eine schöne Wanderung machten wir am Sonntag, 19. Mai. Frühlingsfrische Natur durften wir an diesem Tag erleben. Die Bäume zeigen nur in dieser Jahreszeit diese frischen, vielen Grüntöne, die trotz wenig Sonnenschein ein grandioses Farbenspiel boten. Wir liefen von Wasenweiler zum Arboretum durch Hohlwege am Rand des Kaiserstuhls, hatten beste Ausblicke ins Land, als wir einige Höhenmeter hinauf gegangen waren und unterhalb des Waldrandes über die Reben blicken konnten. Der Baumpark Arboretum im Liliental ist bekannt für ein Sammelsurium verschiedenster Baumarten, von dort ging es dann weiter zu den Martinshöfen zur Einkehr. Nach etwa einer Stunde kulinarischer Pause liefen wir zurück nach Wasenweiler.



Dann am Sonntag darauf wanderten wir vom Schauinsland hinab nach Günterstal. Vom Hotel Halde ging es zur Südseite des Schauinslandkamms, da kann man immer leicht abwärts auf Pfaden und Wegen durch die Kuhweiden zum Gießhübel und Kaltwasser laufen. Steil geht es dann hinab durch den Wald zur Eduardshöhe und weiter nach Horben. Wir 14 Leute fanden alle ein Plätzchen im Dorfcafé, dort werden Speisen und Kuchen noch selbst gemacht, und der Koch versteht sein Handwerk. Über Talstation der Schauinslandbahn ging es dann nach Günterstal zur Straßenbahn.

Am Montag, 27. Mai bot Roland wieder Tischtennis, Federball, Völkerball, Wikinger Schach am Anger, er berichtet: "Wir hatten Spaß, zwar nur zu viert, aber sehr entspannend nach der Arbeit dem kleinen weißen Ball hinterherzurennen." Beim anschließenden Montagstreff beim Freizeitbüro dann waren wir zu zehnt und - schier unglaublich für Mitsportverhältnisse - fast eine reine Männerveranstaltung. Als die eine Frau ging, kam die andere ... wir grillten und genossen, dass man bei angenehmen Temperaturen im Garten sitzen konnte.




Ende Mai hatten wir ein grandioses Wochenende im Landhaus in den Vogesen. Das große Haus oberhalb von Orbey hatten wir wieder einmal für uns, diesmal an einem langen Wochenende von Donnerstag bis Sonntag. Wir waren ein recht kleines Grüppchen, neun MitsportlerInnen und noch zwei Girls waren dabei. Dafür war es natürlich auch extra gemütlich, und am ersten Abend, als wir nur zu viert waren, machten wir einige Stunden lang Karaoke mit über 150 Liedern zur Auswahl, Stefan hatte eine Gesangsanlage dabei. Ansonsten spielten wir Gitarre oder auf dem Flügel, grillten jeden Abend, saßen in der Sonne, konnten auf Christophs Riesenschaukel schaukeln und machten am Samstag eine größere Wanderung. Den steilen felsigen Anstieg beim Lac Blanc hoch auf das Plateau der Hochvogesen schafften alle bestens. Auf dem Plateau hatten wir phantastische Aussichten auf die Vogesen, das Rheinland und den Schwarzwald. Dann ging es hinab zum Lac de Folet, doch dann hatten wir mit zwei Handycaps zu kämpfen. Erst freuten wir uns bei ziemlicher Hitze riesig auf die Einkehrgelegenheit am See, doch dort war ein Mordsrummel und der Service dort zeigte sich deutlich überfordert, so dass wir weiter gingen, und der direktere Weg zum Lac Noir, der etwa auf der gleichen Höhe liegt wie der Lac de Folet, ging fast wieder über das Plateau, und diese 150 Höhenmeter machten einigen von uns ziemlich zu schaffen, was die Wanderfreude deutlich trübte. Wir gingen dann oben angekommen direkt zu den Autos zurück, um noch weitere Höhenmeter zu vermeiden. Dafür gab es wenig später beim Landhaus lecker Kaffee und Kuchen, einen tollen Grillabend und noch ein langes Frühstück am nächsten Morgen, bis wir uns auf den Weg zurück machten.

Am Samstag, 8. Juni bot Ralf einen neuen Teil seiner Reihe Limbi V. Dort waren die Themen die noch verbleibenden Denkirrtümer Luxusfalle, Projektionen, kognitive Dissonanz, unsere Glückshormone und Stress sowie abschließend das Essenzmodell nach R.P..

Dann am Sonntag wanderte Ralf mit zwei Damen zur Kapfhütte, leider war das erst kurzfristig im Programm und wurde vermutlich von nicht vielen gelesen. "Bisher wenig bei Mitsport angeboten: die Wanderung zur Kapfhütte im Oberprechtal. Auf dem Kapf war am Sonntag auch ein schönes Fest."

Am 10. Juni war deutscher Mühlentag, pfingstmontags sind immer viele Mühlen geöffnet zur Besichtigung, es gibt Vorführungen und Unmengen von leckeren Kuchen. Das Wetter war allerdings diesen Montag regnerisch, so hatten wir eine größere Zahl an Abmeldungen. Wir waren jedoch trotzdem auf dem Mühlenweg in Ottenhöfen, aßen viel Kuchen und liefen eine kleine Runde. Wirklich geregnet hatte es zur Mittagszeit nicht, nur mal etwas Nieselregen gab es. Schade, dass der Ausflug ins nicht vorhandene Wasser viel.

Am Donnerstag und Samstag wurde wie immer Badminton im Sportpark gespielt.





Am Freitag in der Pfingstwoche sind wir losgefahren Richtung Ornans zum Kanufahren und Klettern an der Loue. Wegen unsicherem Regen haben 9 MitsportlerInnen abgesagt, wir waren am Ende noch 10 Leute, 3 davon großer Nachwuchs. Und wir hatten viel Glück mit dem Wetter, konnten alle die geplanten Aktionen machen. Am Freitag abend gingen wir den Klettersteig oberhalb von Ornans, und da das Wetter am Sonntag sicherer war, fuhren wir Sonntagmorgen die Loue hinab bei Sonnenschein und möchtig viel Wasser, wir mussten kaum paddeln, außer bei den Stufen und Wehren, die wir alle gut meisterten. Am Samstag waren wir einkaufen oder machten eine kleine Wanderung zur Burg, am Abend grillten wir, bis es regnet, was es nachts 2x tat, aber die Zelte und Mobilehomes blieben trocken. So hatten wir also ein wunderbares Wochenende.

Einige MitsportlerInnen waren am Mittwoch darauf zum Move The Groove im Waldsee. Draußen war es schön warm, drinnen zwar recht heiß, aber nicht zu voll und die Musik flott.

Am Sonntag drauf machten wir eine Radtour von Freiburg nach Denzlingen und an der Elz entlang Richtung Teningen, schließlich waren wir zu acht. Wir änderten an der Elz spontan die Route, entschieden uns, zuerst im Rebstock Bottingen zu Mittag zu essen, mussten also vor 14 Uhr dort sein - und dann an den Nimburger See zu gehen. Gemütlich saßen wir im ruhigen, grünen Biergarten und bekamen leckere Speisen serviert. Am See war nicht der volle Bauch das Problem, wir schwammen nur eine kleine Runde, doch die Mücken waren am Waldrand ziemlich aufdringlich. Also radelten wir bald weiter nach Nimburg und hinter dem Nimberg durch das Naturschutzgebiet, an die Dreisam und zurück nach Freiburg.

Am Tag drauf, gab es Tischtennis mit Roland anschließend ein paar Meter weiter trafen wir uns zum Freizeitbüro zum Grillen im Garten. Drei Salate boten wir auf, am Ende waren wir 13 Leute und hatten einen recht langen, heißen, trocken und fröhlichen Abend.

Selbstverständlich wurde jede Woche immer dienstags und samstags Badminton gespielt.





Beim Oberlindenhock, dem ältesten Hock Freiburgs vom Schwabentor zur Herrenstraße drehten wir eine Runde, holten uns was von den Ständen. Es war schon ziemlich voll und sehr heiß, aber man kam ohne Hautkontakt durch die Menschenmassen, somit war es gut auszuhalten. In der Markthalle, wo wir zum Abschluss waren, war es dagegen kühl und sehr entspannt, wir lauschten den alten 80er-Hits, die der DJ auflegte, wobei er nicht zu laut spielte, und konnten uns also zugleich noch bestens unterhalten.

Letztlich waren wir nur zu fünft auf der tollen Wanderung am Südhang des Belchens. Direkt ab Wanderparkplatz liefen wir einen kleinen Pfad durch Wald und über die Wiesen zum Kapffelsen. Recht flott waren wir oben, genossen die Aussichten von immer größerer Höhe und kehrten dann ein auf der Terrasse des Belchengasthauses. Anschließend ging es weiter zum Belchengipfel und den Felsenweg hinab auf dem Westweg. Da zog ein Gewitter durch, so konnten wir diesen Abschnitt der Strecke nicht so gut genießen. Insgesamt aber eine meiner (vielen)Lieblingswanderungen.

Am Montag, 8. Juli grillten wir wieder im Garten beim Montagstreff, wir waren eine sehr gemütliche Runde zu sechst und genossen einen wunderbaren Sommerabend, nicht zu heiß und mit noch viel Grün außen herum. Sogar die Mücken ließen uns in Ruhe.

Auch im Sommer wird eifrig Badminton gespielt, wir schwitzen immer donnerstags und samstags abends bei den Doppel auf je zwei bis drei Plätzen.





Ein aufregendes Wochenende hatten wir von Freitag bis Sonntag, 12 bis 14. Juli beim Schilthorn in den Alpen. Mit dem Wetter hatten wir wieder großes Glück, wieder war es ziemlich regnerisch angekündigt, doch es regnete nur die 1. Nacht. Abendessen konnten wir zusammen unter einer großzügigen Unterdachung auf dem Campingplatz Rütti, trafen uns dort immer wieder zum Grillen oder Frühstücken. Am Samstag um 9 Uhr starteten die ersten zwei, Udo und ich, fuhren nach Gimmelwald, denn wir wollten noch ein paar Höhenmeter mehr gehen, gut 1600 sind es von da bis zum Schilthorn. Auf der Spilbodenalp waren wir dann allerdings in knapp 2/3 der angegeben Zeit, und da die anderen mit etwas Verzögerungen zu kämpfen hatten, hatten wir nun schon das erste längere Päuschen. Eine gute Stunde, einen Kaffee und Linzertorte später kamen die anderen neun Wanderer, und wir liefen weiter hinauf. Bald zeigte sich, dass wir in recht unterschiedlichem Tempo unterwegs waren, und da einige wieder vom Schilthorngipfel absteigen wollten, trennten wir uns, sonst wäre das kaum zu schaffen, bevor die Nacht kommt. Bei der Rotstockhütte sahen wir uns wieder, dann ging es weiter auf steilem Bergweg, über Schiefer, Geröll, Schneefelder und einen reißenden Bergbach, und ich hatte zwar eine Menge Spaß auf dem Weg, machte mir aber schon auch Sorgen, ob alle den ziemlich heftigen Aufstieg über die Westroute auch gut schaffen. Oben gab es dann noch eine Leiter und ein schmaler Gratweg, beides beeindruckend, aber gut machbar. Gegen 16 Uhr waren wir in Blofelds Hauptquartier angekommen, alles war hier nach James Bonds bekanntem Drehort ausgerichtet. Wir schauten ziemlich in den Nebel, schauten uns das futuristische Drehrestaurant an, stärkten uns, dann mussten wir vier auch schon weiter, angeblich fuhr schon bald die letzte Bahn von Mürren nach Stechelberg. Also ging es auf der Ostseite wieder hinab, und beim Schilthorn kann man nicht gut mal zwischendrin in die Bahn steigen, es gibt nur die zwei Stationen Gipfel und Birg, auch weit oben, und dann wieder 1000 Tiefenmeter drunter in Mürren. Alle viere wollten den Abstieg machen, doch bald machten einige Beine nicht mehr richtig mit, und es war auch wegen Zeitdruck nicht unbedingt das ganz große Wandervergnügen. Alle anderen kamen gut am Gipfel an, die letzten vier nach 8,5 Stunden und 25 Minuten, bevor tatsächlich die letzte Bahn fuhr. Was wir allerdings nicht wussten, ab Mürren fahren die Bahnen bis Mitternacht, da bekamen wir vor Ort zuerst leider andere Infos. Letztlich war die Tour eine ziemliche Herausforderung, die man nicht jedes Jahr machen muss. Aber alle schienen doch sichtlich stolz und glücklich gewesen zu sein, den Gipfel erreicht zu haben. Am nächsten Tag gingen vier noch den Klettersteig, der aufgrund seiner Luftigkeit spannende Momente bot und nicht umsonst eine Absprungrampe für Wingsuiter enthält. Wir sahen einige der wingsuiter unten ankommen, allerdings nicht im Flug. Die anderen machten noch eine kleine Wanderung, dann ging es nach einem intensiven Wochenende zurück nach Hause.


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