Unsere Freizeitaktivitäten
2012
Am letzten Samstag im Jahr war
Sylvester-Party beim Freizeitbüro, wir waren dieses Jahr 25 Leute. Es war also etwas ruhiger als vermutet, doch deswegen gewiss nicht zu ruhig. Typisch an Sylvester gab es wahlweise Raclette oder Fleischfondue in der Brühe. Viele leckere Salate wurden mitgebracht, so labten wir uns am reichhaltigen Buffet. Zum Jahreswechsel gingen wir zum See, am Seepark hat man gute Sicht einschließlich der Silhouette Freiburgs. Anschließend schauten wir "the same procedure", schauten mit Bleigießen und Tarot in die Zukunft, quasselten viel und tanzten im Freizeitbüro. Um halb 5 am Neujahrsmorgen war die Party dann vorbei.
Januar
Am Montag waren wir 20 Leute im
Kegelcenter, erstaunlich, aber es ist so, Kegeln liegt in der Attraktivitätsskala bei Mitsport & Freizeit ganz vorne. Wir sind doch kein Kegelverein!?!? Aber macht auch einfach viel Spass! Und die Heizung lief auch wieder rechtzeitig. Kegeln gehen wir im Winter alle drei Wochen ...
Am Donnerstag waren einige mit Anke und Roland im Kino, um den neuen
Sherlock Holmes - Spiel im Schatten zu sehen. "Schon der Erste Teil hat uns sehr gut gefallen, der zweite Teil hat unseren Erwartungen voll entsprochen. Wir hatten viel Spaß bei dem Film wie schon vorher beim Essen und nachher beim Cocktail-Trinken im CINEMAXX."
Beim
Fun- und Badminton war auch neben Mitsport & Freizeit recht viel los, so konnten wir nicht beliebig viele Plätze reservieren. Dass trotz teils verschobenen Anfangszeiten schließlich ein Platz für zwei fehlte, bleibt ein Rätsel.
Am Sonntag liefen wir bei anfänglich mäßigen Wetterbedingungen von Riegel los auf dem
Kirschbaumpfad. Bald wurde es aber heller, wir bekamen sogar noch einiges an blauem Himmel und Sonnenschein ab. Bei Endingen bogen wir ab Richtung Süden und suchten dann in Bahlingen ein Café oder Gasthaus, wo es leckeren Kuchen gibt. Dabei stellten wir fest, dass es in Bahlingen nicht nur wenig geöffnete Gastronomie, sondern auch keine Wirtschaft und kein Café gibt, in dem man am Sonntag Kuchen bekommt. Im Gasthaus zum Hecht fanden wir aber ein sehr gemütliches Plätzle, bedienten uns aus der Eiskarte oder bestellten Flammkuchen mit Apfel und Zimt und diskutierten spannende Themen, so dass wir richtig lange dort zusammen saßen. Dann liefen wir bei Riegel noch hoch zur Michaelskapelle, schauten uns den Sonnenuntergang an und liefen dann, als der Regen wieder einsetzte, zu den Autos zurück.
Am Sonntag waren 7 Leute mit Regina in der
Tschernobyl- Ausstellung im Augustiner Museum. Die Region in und um Tschernobyl vor und nach dem Gau. Schönes Land, armes Land, verlorenes Land. Der Gau selbst spielt in der Ausstellung keine Rolle.
Am Montag aßen wir beim
Montagstreff Schupfnudeln mit Sauerkraut oder wahlweise auch mit Rotkraut, unterhielten uns und spielten zu Beginn und am Ende noch einige Runden Skat.
Am Samstag, 14. Januar war Sabine mit noch 6 M&Flern in der Ausstellung
Anselm Kiefer im Burda Museum Baden-Baden. Schwerpunkt der Ausstellung waren christlich-jüdisch-mythologlische Themen. Sabine berichtet: „Wir fanden die Ausstellung übereinstimmend beeindruckend und sehenswert: vor allem die großen Formate der Kunstwerke, aber auch die Aussagekraft durch expressive Darstellung und Auswahl der Materialien (z.B. Blei, organische Materialien, Ton), der intellektuelle Gehalt und die starke Gegensätzlichkeit (z.B. Endlichkeit versus Unendlichkeit) zeigten Größe! Jedoch war´s ein schweres Thema - die Sinnsuche, Gottsuche, Aufarbeitung der Judenverfolgung und des Krieges, ein etwas schwerer, melancholischer Grundton schwang mit (typisch deutsch?!) - ganz im Gegensatz zu dem herrlichen Wetter und Sonnenschein draußen!!! Die Ausstellung wird verlängert bis 5. Februar, noch ist also Gelegenheit, sie zu besuchen.“
Badminton und Funminton spielten wir im Sportpark, diesmal auf vier Plätzen – und saßen anschließend wieder zum Abendessen zusammen.
Für Sonntag schrieben Anke und Roland
Langlaufen ins Freizeitprogramm: „Bei tollem Schnee und Sonnenschein haben wir (14 M&F´ler) uns am Waldparkplatz Hohtann getroffen und uns dann in drei Gruppen aufgeteilt: Die Kostloipe 7,5 km, die Försterspur 5,6 km (für die Sportlichen) und die Drescherspur 1,4 km (für Einsteiger), um mehrfach an unserer Technik zu feilen. Leider hatten wir beim anschließenden Einkehren kein Glück und waren durch schlechte Handy-Verbindung nicht in der Lage, alle zu einem Treffpunkt zu führen. Fünf haben es geschafft, im Nepomuk in Bad Krozingen den Nachmittag ausklingen zu lassen. Wir gehen nächsten Sonntag wieder, diesmal allerdings früher, um dem Park-Chaos zu entgehen. Wir wollen die Tonispur ausprobieren. 4,4 km, mit toller Aussicht auf die Schweizer Berge.“
Zum Montagstreff kamen diesmal 5 Leute, keine optimale Zahl für einen
Skatabend. „Doch das spielte keine Rolle, in jeder Runde setzte jeder dann eben zweimal aus, konnte dafür aber die Spielstrategien der anderen Spieler beobachten. Die 5 ausgebufften Skat-Zocker hatten jede Menge Spass, viele lustige Spiele und reichlich von den dazu gehörenden Diskussionen. Skatnichtkenner können sich vermutlich kaum vorstellen, warum das Spiel so witzig sein kann. Erklären kann ich das auch nicht", meint Matthias.
"Der Vortrag
Optische Täuschungen am Himmel und im Gehirn war nicht speziell auf das astronomisch interessierte Publikum abgestimmt. Das hat die Anzahl der Interessierten vermutlich vergrößert, so dass der Vortrag bis auf den letzten Platz ausverkauft war. Auch von M&F war die Resonanz auf die Vortragsankündigung groß, so dass wir letztendlich zu acht waren. Der Referent Prof. Dr. Bach hat nicht nur etliche optische Täuschungen präsentiert, sondern auch erklärt, warum sich unser Gehirn in dieser speziellen Sehsituation täuschen lässt. Der Vortrag war also nicht nur unterhaltend, sondern auch weiterbildend.Sollte dieser Vortrag noch einmal angeboten werden kann ich auf jeden Fall für die, die ihn noch nicht gesehen haben, eine klare Empfehlung aussprechen", berichtet Joachim.
Am Samstag waren wir wieder auf drei Plätzen aktiv beim
Bad- und Funminton
Für den Literaturkreis hat Sylvia eingeladen zu
Leselust - die lange Nacht der Kurzgeschichten. "Mit 16 Mitsportlern war die Leserunde erstaunlich groß. Wir begannen um 19.30 Uhr und die letzten waren kurz nach Mitternacht auf dem Weg nach Hause. Wir lasen uns Kurzgeschichten vor von Peter Stamm, Kurt Tucholski, Raymond Carver, Bertolt Brecht, Heinrich Böll und Umberto Ecco und erfuhren dabei, dass die Texte vorgelesen noch beeindruckender sind, tiefer wirken als selbst gelesen. Ob ergreifende oder lustige, vorgelesen waren diese Kurzgeschichten ein besonderes Erlebnis. Dazwischen stärkten wir uns mit einem leckeren Essen im Restaurant Rainhofscheune, mitgebrachten Knabbereien und merkten fast nicht, wie der Abend verrann. Bis zum nächsten Mal wollen wir den Roman "Rot" von Uwe Timm lesen. Der Termin wird noch gesucht und bekannt gegeben."
Am Sonntag machten wir uns zu sechst auf den
Hexental - Rundweg. Hinter Au starteten wir, dass die Runde nicht mehr als 15 Kilometer hatte, 14,2 waren es am Ende bei 450 gps-Höhenmetern. Zeitweise blies der Wind uns heftig entgegen, doch das waren nur einige Böen auf dem schönen Weg auf dem Bettlerpfad mit tollen Ausblicken Richtung Freiburg und zum Staufener Vulkan. Vorbei an der Salenbergkapelle ging es in Bollschweil ins
-> Bolando, ein interessantes Projekt in hübschen Räumlichkeiten. Das großzügige Landhaus, das sich das erste genossenschaftliche Dorfgasthaus nennt, ist modern und gemütlich eingerichtet. Zurück ging es unterhalb des Schönbergs.
Am Montag waren wir wieder mal im
Kegelcenter, es kegelten 13 Leute auf zwei Bahnen und versuchten unter anderem ein kleines Häuschen mit geraden Zahlen zu bauen. Zwischendurch schwand die Hoffnung, dass das an diesem Abend noch gelingen mochte, als ob man nur 5er und 7er kegeln könnte oder, noch schlimmer, die 3, denn bei der Zahl werden bereits gebaute Hausteile wieder abgerissen. Ob das Spiel sehr lustig ist oder eher die Nerven über Gebühr strapaziert, wurde nicht abschließend geklärt. Oft ist das beim Kegeln eh das gleiche.
Am Samstag spielen wir
Badminton auf zwei und
Funminton auf einem Platz. Beim Reservieren hab ich mich diesmal gründlich verzählt, ein Glück, dass es dennoch passte und wir uns gut austoben konnten.
Am Sonntag trafen wir uns um 11 Uhr zu fünft am Schwabentor zum
Schlossberg bewandern. Wir liefen auf weniger bekannten Pfaden gegenüber der Brauerei hinauf Richtung Kanonenplatz, stiegen dann die Treppen zum Schlossbergturm hinauf, studierten die Tafeln der alten Vauban-Festung auf dem Schlossberg und liefen weiter Richtung Rosskopf. Wir waren dann doch im Restaurant St. Ottilien, hatten einen gemütlichen Platz, aßen Kuchen oder Süppchen und liefen dann den Weg nach Freiburg durch die verscheite Winterlandschaft.
Ab 18.30 Uhr trafen sich elf Leute mit Roland und Anke zum
Fun-
Billard spielen im
->
Shooters in Merzhausen: "Hat Spaß gemacht. Nächster Versuch im Shooters in Gundelfingen." Ein neuer Eintrag ist unter Anfragen auf der Homepage zu finden, wer diesmal oder wieder dabei sein möchte, kann sich da an der Terminfindung beteiligen.
Am Montag war diesmal ein ganz normaler
Montagstreff beim
Freizeitbüro mit Abendessen. Ab 19 Uhr saßen wir zusammen in kleiner Runde, wir waren zu sechst,
aßen Reis mit Gemüse in Kokos-Chilli-Sauce, redeten und diskutierten ...
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