Mitsport & Freizeit
Kalender Anfragen Leute Rückblicke Dabeisein Login

Rückblick auf unsere Freizeitaktivitäten

2022

Viele weitere Blicke zurück gibt es -> hier

Dieses Jahr waren auch wir am 1. Mai gemeinsam wandern, um mal den einen oder anderen Maihock miterleben zu können. Dabei kam eine Drei-Hocks-Wanderung am Kahlenberg heraus. Gar nicht kahl ist die Gegend um den Kahlenberg zwischen Herbolzheim und Nordweil, schon gar nicht Anfang Mai. Sie Geografie erinnert stark an den Tuniberg. Während allerdings die Hügel westlich von Freiburg stark rebendominiert sind, fand sich hier östlich von Herbolzheim eine sehr gemischte Vegetation. Hier wechseln Gedreidefelder mit zahlreichen Obstwiesen, kleinen Wäldern oder Sträuchern und Gärten. Und viele der Wege, die wir abseits der offziellen Wanderwege gelaufen waren, waren Wege über frisches sattgrünes Gras, traumhaft zu gehen. Typische Komoot-Wanderwege fanden wir, die von den Einheimischen öfters gegangen werden und daher in der Tourenplanung erscheinen. Den ersten Hock besuchten wir bei Tutschfelden, dort war offenbar das ganze Dorf beteiligt, die Freiwillige Feuerwehr brutzelte Pommes mit Currywurst, die Landfrauen zauberten eine geniale Kuchentheke, und andere Vereine waren vermutlich beteiligt, die allesamt parallel zum Fest im Bürgerhaus eine Ausstellung über die Geschichte des Ortes zeigten. Das nächste Fest folgte zu früh in Nordweil, hübsch gelegen unter blühenden Kastanienbäumen, wir gingen dennoch weiter und hatten bei Wagenstadt einen zünftigen Abschluss mit weiteren Leckereien. Am Ende waren wir gut 15 Kilometer gelaufen, und auch wenn die Lokalitäten unter dem Jahr nicht geöffnet sind, möchte ich die Tour wärmstens empfehlen, vor allem als Frühlingswanderung. Badminton spielten wir dienstags und Samstag abends diesmal mit 12 Leuten, drei volle Doppel kamen zusammen, fast so viele saßen noch anschließend im Bistro des Sportparks zusammen.

Am Sonntag drauf waren wir am Brennersteig bei Oberkirch. Dort kommt man alle paar Kilometer bei Schnapsbrennern vorbei, die auch kleine Hüttchen oder Kästen als sogenannte Schnapsbrunnen gestaltet haben. Und die Oberkircher Gegend ist ja bekannt für ihre feinen Schnäpse. Aber vor allem ist es dort eine sehr schöne Gegend. Wir kamen an vielen noch blühenden Obstbäumen vorbei und liefen weiter oben durch den Wald, kamen immer wieder zu Lichtungen mit freien Blicken in die Regio und zum Geigerskopfturm, wo wir weit in die Regio schauen konnten. Beeindruckt waren wir auch von einem Schweinehof mitten im Wald, wo die Schweine viel Auslauf haben und derzeit ihre zahlreiche Jungen säugten. Zum Abschluss der Runde fuhren wir noch auf die andere Seite des Tals zur Einkehr bei der Burgschenke der Ruine Schauenburg. Tolle Blicke hatten wir dort auf Oberkirch und die Burg, saßen gemütlich draußen zu Kaffee, Kuchen etc. und ließen den Wandertag ausklingen.
Es ist und bleibt eines der jährlichen Events, einmal zur Kirschblütenzeit rund um das Eggener Tal zu wandern. Unglaublich viele Kirsch-, Mirabell- und Pflaumenbäume stehen hier, und durch die Kessellage von Niedereggenen bis Obereggenen und dem Wanderweg auf den Hügeln hat man ständig beste Blicke in die Landschaft. Das Kirschblütenfest am Stelli war abgesagt, der ursprünglich gewählte Sonntag passte gut, das Wetter spielte mit und es wurde etwas wärmer. Ein paar Tage nur fehlten bis zur Vollblüte. Wir starteten in Niedereggenen im Ort, liefen von dort gegen den Uhrzeigersinn hinauf Richtung Hagschutz und dann weiter zum Stelli. Am Waldrand entlang ging es nach Obereggenen, nach etwa 1 1/2 Stunden waren wir 12 Leute auf der anderen Seite des Tals. Diesmal wollte ich das Café "Am Paradies" am Feldberg (Müllheim) ausprobieren, das ich bis dahin noch gar nicht kannte. Es existiert allerdings auch erst 5 Jahre. Sehr ansprechend erlebten wir das Café, eine schöne Terrasse, stilvolle Inneneinrichtung und sehr sehr leckerer Kuchen erwartet dort die Gäste. Wir fanden gut Platz und hatten Glück, nach und nach kamen noch viele Leute. Nach ca. einer Stunde ging es dann weiter, vorbei beim Stand eines der heimischen Obstbauern, die sich von der Absage des Männerchors nicht beirren ließen. Vorbei am Steinernen Kreuz liefen wir gemütlich die Runde zu Ende und hatten, wie ich finde, einen genialen Wandertag.

Am Wochenende drauf war es plötzlich wieder sehr winterlich mit Temperaturen knapp über Null Grad und grau am Himmel, ein richtiges Grüppchen zum gemeinsam Wandern gehen hat sich dann nicht gefunden.

Badminton hat natürlich trotzdem stattgefunden.

Und beim Billard spielten wir an zwei Tischen zu acht, wir machen weiter mit Billard im Wechsel mit noch einmal Kegeln gehen im Mai und dann bei schönem Wetter Boule spielen im Seepark.

Legendär bezeichnete Norbert den neuen Mitsport - Startrekord in die Grillsaison. Beim Montagstreff im Garten des Freizeitbüros trafen wir uns zu siebt dieses Jahr bereits am 28. März, also drei Tage früher als beim Frühstart vor einigen Jahren. Es blieb den ganzen Abend mild, wobei wir gegen Ende hin unsere Jacken schon brauchen konnten und nach knapp zwei Stündchen schon den Abend ausklingen ließen. Ich denke wir hatten Spaß am Abend am Grill und dazu noch einige heiße Diskussionen.

Auf der Suche nach vielen blühenden Bäumen machten wir am Sonntag, 27. März eine Wanderung bei Ihringen. Obwohl die Kirschbäume erst am Beginn der Blüte waren, sahen wir einiges an Blütenpracht auf dem Weg hinauf zu den Weinbergen. Wir fanden wieder neue Stiegen durch die Lösplateaus und konnten nach und nach weiter ins Land schauen, wobei nach einigen Wochen ohne Regen die Fernsicht ziemlich eingetrübt war. Die Temperaturen waren noch angenehm in der wärmsten Region Deutschlands, und um wegzukommen von den asphaltierten Wirtschaftswegen suchten wir noch weitere Wege durch die Reben und fanden tatsächlich Pfade auf Gras hinauf zum Wald auf dem Kaiserstuhl. Wir gingen noch weiter hinauf in den Wald und entschieden uns dann auf dem Grat zwischen Lenzenberg und Neunlinden, Richtung Ihringen zurück zu laufen, da wir das Gasthaus am Lenzenberg sonst vielleicht verpasst hätten, einen Weg auf mittlerer Höhe konnte ich so spontan auf kleinem Display nicht erkennen. Leider war es mal wieder schwer, an solch einem schönen Tag einen Platz im Café zu ergattern, die Schlange vor uns lichtete sich zwar schnell, doch da einige nicht mit wollten auf die Terrasse zum Kuchen essen, entschieden wir uns, lieber weiter zu gehen auf ein Eis in Ihringen. Wir liefen noch einen faszinierenden Hohlweg hinab und kamen dann bald nach Ihringen. Dort gönnten wir uns einige Kugeln Eis, aßen die sehr gemütlich auf dem Kirchplatz und gingen dann zurück zum Ausgangspunkt. Insgesamt waren wir nur knapp 9 Kilometer - sehr gemütlich - gelaufen bei immerhin 300 Höhenmetern.

Beim Badminton fiel ich leider "wegen Rücken" aus, und da sich kein Ersatz mehr fand, spielten am Ende noch sieben Leute am Samstag abend auf zwei Plätzen.

Obwohl es morgens noch kalt war und an diesem Sonntag leicht regnete, konnten wir mit einem sehr warmen und sonnigen Tag rechnen, für die Fahrradtour ins Elztal hatten wir beste Bedingungen. Tatsächlich kamen trotz 6 Absagen noch 12 Leute mit auf die Tour nach Elzach. 8 waren mit eBikes unterwegs, 4 fuhren ohne Unterstützung. Vom Bürgerhaus Zähringen ging es zuerst leicht hinab nach Gundelfingen, dann durchs recht flache Land nach Waldkirch und anschließend zunehmend, aber nur leicht ansteigend bis Elzach. Hinter Waldkirch hatten wir etwas Mühe, den richtigen Weg zu finden, aber bald fanden wir wieder die alte Landstraße und die Wege an der Elz entlang und fuhren ohne größere Pausen bis Elzach, wo wir uns sogleich auf die Suche nach einem schönen Café machten. Beim altehrwürdigen Café Sattler konnten wir draußen sitzen, fanden alle miteinander Platz und bekamen ganz hervorragenden Kuchen serviert aus der üppigen Kuchentheke, absolut empfehlenswert, auch der Kaffee war super. Auf dem Rückweg fuhren wir eine andere Strecke an der Südseite des Tals, dort konnten wir es flott laufen lassen und genießen. Dann fuhren wir durch Denzlingen und zurück nach Freiburg, zum Teil den Hinweg zurück, zum Teil auf einer zackigen Acht. Die Daten der Tour: Reine Fahrzeit 3:21, Länge 58,8 km, Durchschnittsgeschwindigkeit 17,6 km/h, Höhenmeter 390 m.

Letzten Sonntag trafen wir uns beim Holbeinpferd, das in ukrainischen Landesfarben gestrichen ist, und liefen auf direktem Wege hoch zum Brombergsattel Richtung Kybfelsen. Das war ein satter Anstieg von etwa 550 Höhenmeter, den alle erstaunlich gut bewältigten. Wir verließen ein kleines Stück den offiziellen Wanderweg und fanden uns auf einem typischen komoot-Wanderweg wieder jenseits der ausgetretenen Pfade, diesmal sehr direkt und ziemlich steinig. Oben beim Kybfelsen angekommen machten wir eine ausgiebiges Päuschen und ließen den Blick schweifen, wobei es an diesem Sonntag recht diesig war, die Vogesen konnte man schon nicht mehr sehen. Trotzdem war es ein schönes Gefühl, von da oben auf die Stadt zu blicken. Dann liefen wir hinab nach St. Barbara, landeten dabei auf eine Mountainbike Strecke, die illegal angelegt ist und noch mal etwas spannender war als gedacht, doch die Gruppe ließ sich dadurch nicht beeindrucken. Irgendwann kamen wir wieder auf einen breiten Weg nach St. Barbara. Dort war es wie üblich an schönen Tagen ziemlich voll und wir hatten kaum Aussichten auf ein schönes Stück Kuchen, machten nur ein kleines Päuschen in der Pergola nebenan und gingen dann weiter am Waldsee vorbei und zurück zum Startpunkt. Am Ende waren wir knapp 14 km gelaufen - und für einige gab es noch einen schönen Muskelkater am nächsten Tag.

Von Kenzingen nach Bombach und zur Hecklinger Burg Lichteneck wanderten wir die Woche drauf, wieder auf einem Teilstück des Vierburgenwegs. Wieder war es sonnig ohne ein Wölkchen am Himmel, und wieder blies uns ein kalter Wind um die Ohren. Einige waren erstaunt, was für ein hübsches kleines Städchen Kenzingen ist. Der Weg nach Bombach ist nicht unbedingt ein Highlight, aber doch gut zum locker ein paar Kilometer auf den Füßen zu machen und sich fröhlich zu unterhalten, mit 15 Leuten hatten wir wieder viele GesprächspartnerInnen. Bei Bombach liefen wir einen unbeschilderten, durch Komoot vorgezeichneten Weg über die Wiesen zu den Reben und auf einen Kamm, auf dem wir prima Ausblicke Richtung Vogesen und ins Rheinland hatten. Es war nur etwas diesig an diesem Tag, die Vogesen waren kaum zu sehen. Die Burg Lichteneck konnten wir leider nicht besichtigen, sie ist nur zeitweise oder auf Bestellung geöffnet, doch fanden wir vor der Burg ein Plätzchen, wo wir gut vespern konnten. Dann liefen wir zurück nach Kenzingen, ein Stück an der alten Elz entlang und durch den Skulpturenpark. Im Zentrum besorgten sich einige noch ein leckeres Eis, dann ging es schon zurück zum Bahnhof. 13 Kilometer waren wir gewandert bei ca. 200 Höhenmetern.

In aller Regel spielen wir Badminton samstags und dienstags auf drei Plätzen, so war es auch diese Woche wieder und wir saßen wie üblich anschließend noch zusammen auf einen Salat oder was sonst so mundet.

Die Wanderung am 27. Februar ging von Kollmarsreute bei Emmendingen los. Wir liefen den urigen Jägerpfad zur Hochburg und zum Eichbergturm. Bei der Hochburg gingen wir durch die dunklen Aufstiege in der Burgmauer zur Burg und machten oben ein ausgiebiges Päuschen. Dann ging es weiter auf dem Vierburgenweg zum Eichbergturm, dem höchsten Aussichtsturm Südbadens, wirklich beachtlich, der lange Aufstieg und die Höhe. Dann gingen wir hinab nach Emmendingen auf dem Hohlweg bis zum Stadtpark, sahen dort einige Narren rumspringen wie auch bei der Bierbörse, der letzten Zuflucht coronageschädigter Narren. Einige Meter weiter kauften die meisten von uns ein leckeres Eis, das wir zum Abschluss in der Sonne sitzend genossen.

Am Montag, 21.2. spielten wir im Sportpark Freiburg Billard. Wir waren 9 SpielerInnen an drei Tischen und bemühten uns zwei Stunden lang, die Kugeln in die Löcher zu bugsieren. Anschließend saßen wir noch ein Stündchen zusammen im Bistro. Wir wollen das demnächst wiederholen.

Eine Münstertalwanderung auf dem Talweg von Spielweg bis Staufen war unsere Sonntagsaktion am 20. Februar. Bei der Gelegenheit hatte uns Ralf schon vorab eingeladen auf Kaffee und Kuchen in seiner neuen Wohnung. Tatsächlich war der Plan, konsequent auf dem Talweg zu bleiben, auch wenn die anderen Parallelwanderungen schöne Wege aufweisen. Aber auch der Talweg ist voller Reize. Wir fuhren mit dem Zug und dann mit dem Bus weiter bis Spielweg, wo wir diesmal zu elft die meiste Zeit am Flüsschen Neumagen entlang liefen. Obwohl die Straße recht nah ist, störte sie uns nicht, das einzige Rauschen hörten wir vom fließenden Wasser - und nur wenige Meter liefen wir parallel zur Straße, die meiste Zeit hörten wir den rauschenden Bach oder liefen am Waldrand entlang, ein wirklich ansprechender weg, leicht zu gehen und trotzdem mit viel Abwechslung auf den 12 km, 30m ging es dabei aufwärts und 300 bergab. Gegen Ende wurde der Weg breiter und weniger spannend, locker ließen wir es auslaufen. In Staufen angekommen durften wir uns im Café Decker alle ein Stückchen leckeren Kuchen aussuchen und gingen dann in Ralf Wohnung, ganz frisch bezugsfertig und noch nicht möbliert. Eine lustige und genussvolle Kaffeerunde hatten wir dann und Ralf hat sich tatsächlich eine schöne Wohnung ganz nahe dem Staufener Zentrum ausgesucht.

Badminton spielten wir diesmal zu acht auf zwei Plätzen.

Mitte Februar waren wir mal wieder am Kaiserstuhl unterwegs bei bestem Wetter, knallblauer Himmel wärmte uns bei Temperaturen noch knapp über dem Nullpunkt. Von Niederrottweil liefen wir los auf eine Runde um den Kaiserstuhler Mittelberg mitsamt dem Achkarrer Schlossberg. Zuerst hatte ich die Befürchtung, die Wanderung könnte etwas langweilig sein, da sie sich eher an den Ausläufern des Kaiserstuhl befindet, doch nicht nur der Achkarrer Schlossberg stellt ein Highlight dieser Wanderung dar, sondern auch die Wege durch die Kaiserstuhlwälder und über die Wiesenwege in den Weinbergen mitsamt den Stiegen an den Weinbergterrassen hatten ihre besonderen Reize. Eine tolle Tour über 10 km mit einigen abenteuerlichen Pfaden durch verwachsene Wälder und tollen Ausblicken auf die derzeit verschneiten Vogesen. Zum Abschluss des schönen Sonnentage holten wir im Café Barleon leckere Kuchen oder Torten und saßen draußen in der Sonne auf einer Mauer auf dem kleinen Platz und genossen die Leckereien zum Kaffee.

im Januar

Am Sonntag, 6. Februar haben wir tatsächlich den tollkühnen Plan umgesetzt, bei noch vorhandenen Schneeresten und teils vereisten Wegen durch die Ravennaschlucht zu wandern. Zu viert starteten wir ab Hofgut Sternen, während Sturm und Regen für den Tag angesagt waren, allerdings eher gegen Abend. Es war allerdings recht grau und feucht, genau das richtige Wetter für die Schlucht. Mit den Schneeresten und vereisten Wegen hatten wir gut zu tun, kamen aber bald nach oben, während der Bach bei dem Tauwetter ein beeindruckendes Schauspiel bot. Oben angekommen entschieden wir, die größere, aber leichtere Strecke zu gehen Richtung Piketfelsen - oder dann oberhalb Posthalde doch die steilere Abkürzung zu nehmen. Zweiteres taten wir dann auch und hatten zum Teil nochmals gut zu kämpfen mit den Bedingungen, so dass die gegangenen 5 Kilometer sich mindestens wie 10 angefühlt hatten. Das ging alles prima mit der tapferen und abenteuerlustigen kleinen Gruppe, sicherlich war das keine Tour für jeden Sonntag.

Am Samstag war wie immer in letzter Zeit gut was los beim Fun- und Badminton, 14 Leute waren mit von der Partie, das war doch wirklich sehr erfreulich.

Diesen Montag klappte es bei uns nicht zum Kegeln in der Goldgrube, und auch Sorin hat schwer zu knabbern mit den derzeitigen Ausfällen an seinen Bahnen, so dass er erstmal bis 1. April schließt. Ich wünsche ihm trotzdem eine gute Zeit und dass er zurück kommen möge, wir waren zwar selten, aber sehr gerne bei ihm zu Gast.

Am 30. Januar ging es weiter mit dem Wanderprogramm, diesmal stand die Hexental-Rundwanderung auf der Agenda. Diese Tour war für mich etwas besonderes, denn es war eine meiner ersten Mitsport-Wanderungen, die Jochen von der Straußenclique führte, damals war er noch bei uns dabei. Ich war sie noch ein oder zweimal gelaufen, doch nie im Uhrzeigersinn, sondern stets linksherum. Und ich war erstaunt, welchen Eindruck gerade der Start der Tour ab Au bei mir heute hinterließ, es ist einfach ein großer Unterschied, ob man solch einen urigen Pfad abwärts nach bereits 3 Stunden Wanderung läuft oder zum Start. Wir hatten tolle Ausblicke, zuweilen lohnte sich der Blick zurück und immer wieder Richtung Schönberg, auch wenn die Sonne nur manchmal durchscheinte, insbesondere passend zum Besuch der Saalenbergkapelle auf der Höhe von Sölden - was für ein Schicksal in diesem kleinen Gotteshaus eingemauert ist! Ein paar Kilometer weiter liefen wir durch das schöne Örtchen Bollschweil und direkt auf Kaffee und Kuchen ins Bolando, schön wars dort und gut geschmeckt hats auch, dort könnte sich auch eine Einkehr zum Essen lohnen. Auf der anderen Seite liefen wir am Rande des Schönbergs zurück Richtung Au, diesmal also nicht auf dem Panoramaweg, mit vielen weiteren Gesprächsthemen liefen wir die Runde bis zurück auf Los.

12 Leute waren angemeldet für Fun- und Badminton am 15. Januar im Sportpark Freiburg und alle waren wieder da. So spielten wir eine Stunde gemischte Doppel auf drei Plätzen und saßen anschließend noch in großer Runde im Bistro zusammen.

Zu unserem ersten Kabarettistischen Abend beim Freizeitbüro trafen wir uns am Montag, 24. Januar ab 19 Uhr und tauschten uns aus über unsere Lieblingskabarettisten und schauen miteinander einige Videos der Stars der Bühnen. Leider waren wir an dem Abend nur zu dritt, Corona lässt grüßen, war aber nicht anwesend - und wir hatten viel Spaß. Am Längsten sind wir bei Thomas Reiss hängen geblieben, der vor gut einem Jahr im Lockdown alleine im Vorderhaus auftrat und live übertrug, die Stunde ist auf youtube zu sehen, ihn fanden wir auf alle Fälle sehr gelungen. Und wir wollen wieder solch einen Abend machen, vielleicht dann mit ein paar Leuten mehr.

Beim Badminton am Dienstag trafen sich in erster Linie die Abonnenten der Dienstagsrunde, doch da immer wieder Leute nicht kommen können, haben auch Nichtabonnenten gute Chancen, von der Warteliste in die SpielerInnenliste aufgenommen zu werden.

Diesmal waren wir zu siebt zum Montagabend im Kegelcenter und spielten zwei Stunden lang unsere beliebtesten Kegelspiele, aßen Sorins Abendessen, unterhielten uns und hatten einen schönen Abend.

Am Sonntag, 09. Januar stand die Wanderung vom Wildtal zum Rosskopf nach Freiburg auf dem Programm. Wir drehten die Richtung der Tour allerdings um, denn von Zähringen aus gibt es einen sehr direkten Weg hinauf zum Rosskopf, ein kleiner, wilder Pfad, der vermutlich mehr von Mountainbikern als von Wanderern genutzt wird, allerdings nicht in dieser Jahreszeit. Der Anstieg war nicht ganz leicht, und der eine oder die andere musste schon etwas kämpfen mit den Höhenmetern. Oben angekommen waren wir an der Schnee- und auch Nebelgrenze, es war windig und ziemlich kalt, aber die Ausblicke vom Turm faszinierend. Wir beobachteten, wie der Nebel sich verzog und wir teils einen blauen Himmel über Freiburg erhaschen konnten. Nicht leicht, sich loszueisen, wollten aber auch die unten Wartenden nicht länger frieren lassen. Der Abstieg lief dann problemlos, wir liefen Richtung Wildtal und dann den Reutebach entlang zurück zum Startpunkt auf etwas verkürzter Route.

Am Sonntag, 2. Januar liefen wir die Neujahrswanderung im Dreisamtal. Wir fuhren mit dem Zug nach Himmelreich. Von dort liefen wir Richtung Nordrand des breiten Tals, hatten hier sehr unterschiedliche Wege, von kleinem Pfad am Wasser entlang bis Asphalt war alles dabei, tatsächlich läuft man hier recht viel auf dem Dreisamradweg, weshalb die Tour ab Frühjahr nicht mehr zu empfehlen ist. So aber hatten wir reichlich Eindrücke vom Dreisamtal, bis wir in Littenweiler bei der Endhaltestelle der StraBa noch zum Kuchenessen zusammen saßen.

Das neue Jahr begannen wir nach unserem Silvester-Abend-Essen in stark verkleinerter Runde mit einem Spaziergang durch den Freiburger Seepark. Erstaunt waren wir schon, dass doch, trotz starken Böllereinschränkungen, so viel geknallt wurde, und wir hätten auch darauf verzichten können, doch die überschaubare Anzahl von Raketen war dann auch ganz lustig. Nach der Runde saßen wir noch eine Weile fröhlich zusammen und ließen die Neujahrsnacht dann ausklingen.


Viele weitere Blicke zurück gibt es -> hier ...
Startseite    Impressum    Sitemap